Wie wird die Welt nach einem globalen Neuanfang ausschauen?

aus „konjunktion“
In den letzten Jahren haben wir immer wieder vom „globalen Neuanfang (global reset)“ gehört. Sei es durch den IWF oder durch andere Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE). Doch nur selten wurden irgendwelche Details zu solch einem Neuanfang genannt. Man muss sich schon sehr tief in die Materie vergraben und viele Analysen betrachten, um Informationen zu bekommen, wie die Welt nach Vorstellung der IGE nach einem solchen globalen Neuanfang ausschauen soll/kann/wird.
Ein paar Ziele werden offen genannt. Beispielsweise soll der US-Dollar als Weltleit- und -reservewährung fallen und der Währungskorb der Sonderziehungsrechte (SZR) des IWFs als dessen Nachfolger installiert werden. Bereits 1988 wurde dieser Plan im The Economist (der Hauspostille der Rothschilds) veröffentlicht. Dabei sollen die einzelnen nationalen „Wirtschaftsregierungen“ zusammengezogen und unter eine supranationale Entität gestellt werden. Zudem soll das System der nationalen Notenbanken in einer einzigen globalen Institution aufgehen. Beides wohl unter der „Schirmherrschaft“ des IWFs und der BIZ, die beide immer wieder die Zentralisierung der politischen Macht einfordern, um dadurch nach deren Auffassung legislative und Souveränitätsgrenzen abschaffen zu können, was wiederum zu einem stabilen Finanzsystem führen soll.
Das oben geschilderte sind nicht nur „Theorien“ für eine „fiskalische Veränderung“, es sind vielmehr Fakten hinter der globalistischen Methodologie. Immer wenn der IWF den „großen globalen Neuanfang“ erwähnt, dann sind die obigen Ziele Teil dessen auf was sich der IWF bezieht.
Was aber sind die Mechanismen hinter dem ganzen Vorhaben? Wie würde ein Wirtschaftssystem aussehen, wenn die IGE das bekommen, was sie anstreben? Auf diese Fragen geben die IGE fast nie Antworten und daher kann man nur hypothetische Szenarien dazu entwicklen. Dabei basieren die folgenden Szenarien auf den Maßnahmen, die das Establishment obsessiv verfolgt.
Die Initialzündung
Um einen globalen Neuanfang beginnen zu können, brauchen die IGE einen auslösenden Moment – eine Initialzündung. Doch wie könnte diese aussehen, was könnte das sein? Es gibt eine Masse an potenziellen Katalysatoren für eine wirtschaftliche Instabilität und daher ist eine Vorhersage über die Art nicht möglich. Das einizge, was sicher ist, ist, dass es einen solchen (oder auch mehrere gleichzeitig) Moment benötigt. Die Lösung Riads vom US-Dollar, ein großer fingierter Terrorangriff, ein Einbruch an den Aktienmärkten nachdem die Anleger das Vertrauen in die Zentralbanken verloren haben, eine Konfrontation zwischen Ost und West. Was es am Ende ist, ist eigentlich gleichgültig. Es soll nur eines dabei erzeugt werden: Chaos.
Chaos, in dem die IGE als „ordnende Kraft“ in Erscheinung treten und ihre Lösungen als „objektive Vermittler“ präsentieren werden.
In unserer hochvernetzten und -abhängigen westlichen Welt, in der 80% der Menschen nicht mehr in der Lage sind sich selbst zu versorgen (Nahrung usw.), ist es sehr wahrscheinlich, dass eine Unterbrechung der Versorgungsketten und -dienstleistungen zu Armut und Tod führen wird. Beides Dinge, die den normalen Bürger ängstigen und ihn Forderungen nach einer stärkeren Kontrolle durch die Regierung stellen lassen werden.
Und diese stärkere Kontrolle ist schon immer ein Bestreben der IGE gewesen: Mehr Zentralisierung und ein Mehr an Kontrolle in den Händen Weniger. John Casti von der RAND Corporation stellte einst seine „Linchpin Theorie (Dreh- und Angelpunkt-Theorie)“ auf. Diese besagt, dass ein Kollaps in – wie er sich ausdrückt – „übermäßig komplexen Systemen“ unvermeidlich ist. Je mehr unabhängige Elemente es innerhalb eines Systems gibt, desto mehr Chancen sind vorhanden, dass es zu unvorhersehbaren Ereignissen kommt, die zu einer vermeintlichen Katastrophe führen können. Vordergründig wäre die Lösung alle Systeme zu glätten und zu vereinheitlichen und die Störfaktoren zu beseitigen. Das heißt, die vollständige Zentralisierung ist für Casti die Antwort.
In einer Welt nach dem Neuanfang werden die IGE argumentieren, dass nicht die Banken und die Banker notwendigerweise dafür verantwortlich sind, dass es zum Kollaps kam. Stattdessen werden sie sagen, dass das „System“ zu komplex und chaotisch war – anfällig für Gier, Dummheit und unbewusste Sabotage. Die Tatsache, dass die Krise von Anfang an gewollt und gesteuert war, wird aber niemals gesagt werden. Zentralisierung wird als das Allheilmittel gepriesen werden, um der Komplexität der vielen Parlamente, Meinungen, politischen Richtungen usw. begegnen zu können. Und fast alle anderen Änderungen in unserem wirtschaftlichen Umfeld werden auf dieser einen Lüge beruhen.
Das Ausdünnen der Finanzspieler
Wir werden erleben, dass alteingesessene Finanzinstutionen für einen Neuanfang des globalen Systems geopfert werden. Glauben Sie nicht, dass bestimte Großbanken wie die Deutsche Bank nicht fallen gelassen werden, wenn es den Zielen der IGE dient. Glauben Sie nicht, dass bestimmte Zentralbanken wie die Fed nicht gestürzt werden, wenn der Neuanfang eingeläutet werden soll. Glauben Sie auch nicht, dass bestimmte geopolitische Strukturen wie die EU nicht gezielt in Unordnung gebracht werden. Auf dem Weg zur totalen Globalisierung und zur Einen-Welt-Wirtschaftsregierung besitzen die IGE keinerlei Loyalität gegenüber einem einzigen Großkonzern, einer Nation oder einer Zentralbank. Sie werden freudig jeden Wurmfortsatz abschlagen, wenn sie dadurch ihr Ziel des Eine-Welt-Handelssystems erreichen können.
Das bedeutet wiederum auf Mikroebene, dass wir die sogenannten Bail-Ins im großen Umfang erleben werden. Die legale Konfiszierung von Bankguthaben, Pensionsfonds und Aktiendepots. Erste „Versuche“ wurden bereits in Europa erfolgreich durchgeführt. Einge werden solche Enteignungen als das Ende des Kapitalismus beklatschen und als Schritt vorwärts zur wirtschaftlichen „Harmonisierung“ bezeichnen. Aber viele werden ihrer Altersvorsorge, Ersparnisse usw. beraubt werden.
Die Geldentwertung
Jeder, der sich mit der wirtschaftlichen Situation beschäftigt, ist sich dessen bewusst. Aber es ist wichtig zu realisieren, dass eine Geldentwertung über alle Grenzen hinweg bei allen Währungen eintreten wird. Es werden nur einige Währungen stärker betroffen sein als andere. Der US-Dollar als Hauptziel der IGE wird zerstört werden. Er wird zwar nicht verschwinden, aber er wird auf globaler Ebene zunehmend irrelevanter werden. Wenn der Zeitplan des Economist korrekt ist, dann wird der US-Dollar noch vor dem Jahr 2018 „zu Grabe getragen“.
Die Geldentwertung wird einhergehen mit einer Stagflation und viele lebensnotwendigen Dinge und die Mittel diese zu produzieren werden im Preis in die Höhe schnellen. Es muss nicht zwangsweise in allen Bereichen der Wirtschaft zu einer Inflation kommen, da die implodierende Nachfrage einige der Auswirkungen der einbrechenden Währungen ausgleichen könnte. Aber es wird zu einer extremen Inflation in den Bereichen kommen, die den gewöhnlichen Bürger am schwersten trifft.
Die Digitalisierung des Handels
Jenseits aller Mängel und Kontrollmechanismen rund um das Fiat Money gibt es weitere Systeme, die es gilt im Auge zu behalten. Im letzten Monat trafen sich 100 Führungskräfte der größten Finanzinstitute der Welt bei einem privaten Treffen im Times Square-Büro von Nasdaq Inc., um über die Zukunft des Geldes zu sprechen. Um genau zu sein, über die Softwarearchitektur der „Blockchain“. Das Ziel ist es Blockchain als Medium zur Umsetzung der vollständigen weltweiten Digitalisierung der Geldtransaktionen zu implementieren. Und zwar so, dass alles nachvollziehbar, kontrollierbar und idiotensicher ist. Oder in anderen Worten: Das Ziel ist das Ende aller Transaktionen, die physisches Bargeld erfordern.
Die Schaffung einer bargeldlosen Gesellschaft ist gleichzusetzen mit dem Ende des privaten Handels. Selbst angebliche dezentralisierte digitale Währungen wie Bitcoin werden durch die Blockchain-Funktionalität behindert, was die Nachverfolgung jeder Transaktion erforderlich macht, damit die Währung funktionieren kann. Natürlich kann man mit Anonymität argumentieren, aber es ist eine Tatsache, dass eine digitale Währung aus ihrer Natur heraus den wirklich privaten Handel per Tausch und die Bargeldzahlung zerstört. Wenn jeder Handelsvorgang nachvollziehbar ist und jede Spareinlage nur noch digitalisiert vorliegt, wird derjenige, der die „Schlüssel zum Kern der Blockchain“ besitzt (im konkreten Fall die 100 Finanzinstitute), die Macht haben nach Belieben im Leben eines jeden Teilnehmers Chaos anzurichten.
Nochmals: Die „Blockchain“, die die IGE im Sinn haben, wird niemals anonyme Transaktionen zulassen, da es bei deren digitaler Währung nicht um Anonymität oder „Bequemlichkeit“ geht, sondern allein um Kontrolle.
Die Konsolidierung der Regierungsgewalt
Korrupte Regierungen sind das Werkzeug mit dessen Hilfe die IGE Waren, Dienstleistungen und Arbeit aus einer Bevölkerung herauspressen und auch Aufstände niederschlagen können. Es ist höchst unwahrscheinlich, dass ein globaler Neuanfang gleichbedeutend mit dem Zusammenbruch der Regierungen ist. Im Gegenteil. Gewöhnlich gewinnen Regierungen während wirtschaftlicher Krisen an Macht hinzu – bis hin zum Totalitarismus. Es wird immer einen neuen Währungsmechanismus oder eine neue Finanzstruktur geben, um das alte zu ersetzen. Und die IGE werden immer einen Weg finden, um ihre Armeen und nützlichen Idioten zu bezahlen, damit diese ihre Wünsche umsetzen. Niemand sollte sich darauf verlassen, dass die IGE bei einem Zusammenbruch mit den selben Problemen konfrontiert sein werden wie der normale Bürger. Eine solche Vorstellung ist geradezu naiv. Die IGE haben den Kollaps geschaffen – und sie bereiten sich gerade darauf vor ihn zu ihrem Vorteil einzusetzen.
Das Ende der privaten Produktion und der privaten Unternehmungen
Nach dem Neuanfang ist es wahrscheinlich, dass die Ressourcenverteilung zu einem Hauptthema werden wird. Die Massenproduktion von Gütern, wie wir sie heute sehen, wird nach dem Willen der IGE nicht fortgesetzt werden. Dies wird zu einem absichtlichen Versorgungsdefizit führen. Die einzigen Methoden mit einer eingebrochenen Produktion umzugehen, ist eimal eine regionale Produktion in jeder Gemeinde zu fördern, oder die Leute dazu zu zwingen ihren Lebensstandard und ihre Nachfrage extrem zu reduzieren. Die IGE werden sicherlich das letztere einfordern.
Doch eine regionale Produktion in jeder Gemeinde würde die gewünschte finanzielle Kontrolle der IGE bzgl. der Bevölkerung umgehen, gar zerstören. Ich gehe davon aus, dass man versuchen wird die regionale Produktion unmöglich zu machen. Zuerst mittels Steuern, die dann so hoch sein werden, dass sie nur von den ganz großen noch existierenden und genehmen Unternehmen gestemmt werden können. Und danach durch die Beschlagnahmung von Rohgütern, die zur Herstellung der Güter benötigt werden, die wiederum ein Wachstum der Gemeinden ermöglichen würden. Die Regierungen werden behaupten, dass diese Ressourcen durch die Behörden gemanagt werden müssen, damit jeder davon „profitieren“ kann und nicht nur Wenige zum „Zwecke der persönlichen Bereicherung“.
Gegebenfalls werden sie auch den Tauschhandel limitieren oder alternative Währungsformen verbieten, damit ihr digitales Wirtschaftssystem funktioniert.
Der CO2-Ausstoss und die „Umwelterpressung“
Egal wieviel Informationen und Daten veröffentlicht werden, die den Schwindel des menschengemachten Klimawandels aufdecken, die IGE werden ihr Wirtschaftsmodel eines kohlenstoffbasierten Systems weiter mit voller Kraft vorantreiben. Denn die Idee des „CO2-Fußabdrucks“ ist die ultimative Waffe der Herrschaft. Eine „CO2-Steuer“ ist eine Steuer auf das Leben an sich.
Der Think Tank-Propagandist des Council on Foreign Affairs, Timothy Snyder argumentiert in seinen Schriften, dass fast alle vom Menschen ausgelösten Katastrophen, Ergebnis eines überzogenen Lebensstandards sind. Auch wenn seine Definition eines „hohen Lebensstandards“ vage sind, so ist davon auszugehen, dass er dem Großteil der westlichen Gesellschaft eine mehrstufige Verschlechterung desselben „zukommen“ lassen will. Er spricht weiterhin von Tyrannen und Massenmördern, die oftmals wissenschaftliche Autoritäten zum Zweck der Steigerung des Produktivvermögens ignorieren, und dass Menschen, die die „Klimawissenschaft“ ignorieren zu einem zukünftigen Holocaust beitragen. Zusammengefasst sagt Snyder: Wir alle müssen aufhören zu produzieren, persönlichen Reichtum und Erfolg anzustreben und unseren individuellen Fortschritt im Namen des gemeinschaftlichen Fortschritts und für die Sicherheit des Planeten opfern.
Ähnlich wie Casti benötigt Snyders Narrativ, dass sich die Bevölkerungen einer zentralen Behörde im Sinne des Allgemeinwohls unterwerfen. Und es ist sicherlich nur ein Zufall, dass die Männer und Frauen für die Casti und Snyder arbeiten an der Spitze dieser zentralen Behörde stehen werden.
Nochmals zur Erinnerung: Für eine vollständige Zentralisierung müssen die IGE alles angleichen. Das bedeutet nicht nur, dass Angleichen der Wirtschaft, sondern auch das Angleichen der Größe des Systems nach unten, das sie diktieren wollen. Je größer und unterschiedlicher das System ist, desto schwieriger wird es die Kontrolle darüber zu behalten. Und das bedeutet wiederum die Produktion stark zu vermindern und auch die Bevölkerungszahl massiv zu reduzieren. Bevölkerungskontrolle (Geburten) wird dann zur Realität.
Sobald der CO2-Ausstoss besteuert und administriert werden kann, kann auch die Reproduktion der Menschen besteuert und administriert werden. Die IGE werden gottgleich. Der „Schwarze Mann des Kohlenstoffs“ kann benutzt werden, um die der Krise müden Öffentlichkeit in die vollständige Sublimierung zu treiben. Als würde Kohlenstoff das Ende der Welt wie wir sie kennen bedeuten. Und die Menschen werden aufgrund ihrer bloßen Existenz eine Gefahr für die Zukunft, die es gilt zu regulieren.
Der anthropogene Klimwandel ist das Modell der IGE, wenn sie die Bevölkerungen davon überzeugen wollen, dass nur eine bestimmte Obergrenze der Produktion und der Anzahl der Menschen akzeptabel ist. Wenn wir jemals an dem Punkt angelangen an dem die Gesellschaft einen solchen Selbsthaß entwickelt und die eigene Versklavung und Vernichtung mit Hilfe einer „individuellen Kontrolle des CO2-Ausstosses“ fordert, werden Tausende Jahre vergehen müssen bis wieder Freiheit herrschen kann.
Aber wir sind noch nicht da
All die oben beschriebenen Gefahren sind nicht in Stein gemeißelt. Einige werden behaupten, das das „Ende nah ist“ – das ist falsch. Das Ende ist nie nah (außer bei einem atomaren Krieg). Die Menschheit hat seit Generationen Katastrophe nach Katastrophe überlebt und gemeistert. Die jetzt anstehende Katastrophe nimmt im Vergleich historische, nie gesehene Ausmasse an – aber es wird nicht die letzte sein. Es wird zu neuen Katastrophen kommen – vielleicht erst in Jahrzehnten von jetzt an und es wird wieder Stimmen geben, die sagen das „Ende ist nah“.
Bei all den vergangenen Katastrophen, Zusammenbrüchen und Krisen gab es Menschen, die die Gelegenheit am Schopf gepackt haben und Größe zeigten. Wir leben noch nicht in der Neuen Weltordnung. Heute ist bei Weitem nicht so schlimm wie das Morgen sein könnte, wenn wir nicht dementsprechend handeln und anfangen Widerstand zu zeigen.
Der Neuanfang der IGE benötigt einen auslösenden Moment. Eine Krise, die wir zugegebenermaßen nicht vermeiden können, da uns die notwendigen Fähigkeiten dazu fehlen. Doch der Neuanfang benötigt auch die richtigen Leute, um das System wieder aufzubauen, nachdem die Krise sich entfaltet hat. Und hier kann die Zukunft durch uns bestimmt werden. Jeder hat in diesem schleichenden Prozess die Wahl: Entweder sich verstecken und auf das Beste zu hoffen, oder um die Position zu kämpfen (mit) zu entscheiden, wer das Morgen aufbaut und bestimmt. Wird es die psychotische globalistische Kabale sein? Oder werden es freie Menschen mit Gewissen sein? Das Endergebnis kommt auf uns an – auf uns allein.
Quellen:
What Will The Global Economy Look Like After The ‘Great Reset‘?
The Economic End Game Explained
Flashback 1988: “Get Ready For A World Currency by 2018″ – The Economist Magazine!
The Linchpin Lie: How Global Collapse Will Be Sold To The Masses
Inside the Secret Meeting Where Wall Street Tested Digital Cash
Ecological Panic: The New Rationale For Globalist Cultism
Originaltext
Anmerkung von AI:
In obigen Beitrag ist zum Ende zu lesen:
“Doch der Neuanfang benötigt auch die richtigen Leute, um das System wieder aufzubauen, nachdem die Krise sich entfaltet hat.”
Um Missverständnissen vorzubeugen:
Wir leben in einer “Zeitenwende” (“Paradigmenwechsel”). Nicht nur die Welt, sondern die Erde, das gesamte Universum befindet sich in einem “Transformationsprozess”. Bei diesem “Transformationsprozess” müssen alte Systeme, Strukturen, Dogmen, Gewohnheiten sterben, damit Neues entstehen kann. Dies bedeutet Chaos (Chaosforschung) und ist ein schmerzlicher Prozess für die Mehrheit der Menschen.
Es ist also keine Krise sondern ein “Sterbeprozess” (Leere, Nichts) den wir durchlaufen. Nach diesem Prozess wird auch das System nicht wieder aufgebaut, sondern gänzlich neue Systeme entstehen.
Es ist erstaunlich und stimmt grundsätzlich optimistisch, wieviel Neues (politische, soziale, ökonomische, Geld-, Energie-Systeme, etc.), auch von den richtigen Leuten, sich in den letzten Jahrzehnten schon entwickelt hat. Logischerweise (siehe u.a. obigen Beitrag) wird darüber in den Medien kaum berichtet und von der IGE und den Politikern nicht be- bzw. aufgegriffen, sondern unterdrückt und bekämpft.
Es ist daher, auch wegen der Trägheit der Menschheit, schwierig für das Neue die Mehrheit der Menschen zu erreichen. Doch der “Transformationsprozess” ist unaufhaltsam und die Transformation wird nach dem Prinzip der Emergenz zur rechten Zeit geschehen.

Über Akademie Integra

Als ich wusste, dass ich nicht wusste, was ich nicht wusste, hat mich die geistige Führung endgültig an den Rand der Verwirrung gebracht. Doch ich machte weiter, ...bis ich endlich fand!
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Eine Antwort zu Wie wird die Welt nach einem globalen Neuanfang ausschauen?

  1. Hat dies auf Des katholischen Kirchfahrters Archangelus unbotmäßige Ansichten – ob gelegen oder ungelegen. rebloggt und kommentierte:
    So langweilig und dröge das Thema manchem erscheinen mag, es wird sich lohnen, sich für den Artikel ein Paar Minuten Zeit zu nehmen. Fürchte ich.

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