Agenda 21 – Die schwierige Geburt eines bindenden und universellen Klimaabkommens

Vom 30. November bis zum 11. Dezember 2015 treffen sich in Paris 190 der sogenannten „Anführer“ der Welt auf der United Nations Framework Convention on Climate Change (COP21/CPM11), um den 21. Geburtstag des neomalthusianischen „Umweltprogramms“, die Agenda 21, zu feiern. Natürlich wird dort nicht nur gefeiert, sondern die bislang nur als Visionen – meist ohne verpflichtenden Umsetzungscharakter – vorliegenden Protokolle, insbesondere das Kyoto-Protokoll, sollen endlich verbindlich werden:
Die Weltklimakonferenz der Vereinten Nationen, COP21 oder CMP11, wird im Jahr 2015 in Paris, Frankreich stattfinden. Die internationale Klimakonferenz wird vom 30. November bis 11. Dezember 2015 stattfinden. Das Ziel der Konferenz ist es, ein rechtlich bindendes und universelles Klimaabkommen zu erreichen, mit allen Nationen der Welt. – Cambridge Interdisziplinäre Forschung für Umweltfragen
Was letztlich nichts anderes bedeutet, als dass die Agenda 21 ein Update erhalten soll – quasi die Version 2.0.
Wie dieses „Update“ aussehen soll und welche Folgen es für die Menschheit haben wird, ist relativ unbekannt, da die UN (wohl absichtlich) vage bleibt, was sich hinter diesem „bindenden und universellen Klimaabkommen“ verbirgt. Doch trotz der Versuche die Inhalte dieses fortgesetzten Technokraten-Abkommens im Dunkeln zu lassen, sind einige Informationen durchgesickert.
Viele Kritiker sehen in dem „bindenden und universellen Klimaabkommen“, das in Paris festgezurrt werden soll, den nächsten Schritt bzw. das Instrument hin zur Neuen Weltordnung.
Daher rechnet die französische Regierung im Vorfeld mit umfangreichen Protesten bei dieser Konferenz, die man nun in Folge der Anschläge von Paris verbietet:
Für den geplanten UN-Klimagipfel will Frankreich aufgrund der Anschläge Demonstrationen, Feiern und Konzerte verbieten. Ebenso werden Grenzkontrollen eingeführt. Diese wurden allerdings bereits vor den Anschlägen beschlossen.
Um ein Verständnis der Bedeutung dieser Agenda 21 (und damit ihrer Nachfolgerin) zu bekommen, scheint ein Blick zurück sinnvoll. Wie kam es überhaupt dazu und warum fällt es den PolitikerInnen so schwer verbindliche Regelungen zu erarbeiten und festzulegen?
Ein Blick zurück auf das sog. Kyoto-Protokoll
Am 11. Dezember 1997 wurde das sog. Kyoto-Protokoll (Zusatzprotokoll zur Ausgestaltung der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (UNFCCC) mit dem Ziel des Klimaschutzes unterzeichnet.
Am 16. Februar 2005 legte das in Kraft getretene Abkommen erstmals völkerrechtlich verbindliche Zielwerte für den Ausstoß von Treibhausgasen in den Industrieländern fest. Eine Roadmap wurde 2007 auf Bali beschlossen. Auf der UN-Klimakonferenz in Kopenhagen im Dezember 2009 konnte nur ein Minimalkonsens ohne verbindliche CO2-Reduktionsziele gefunden werden, in dem aber immerhin das sogenannte Zwei-Grad-Ziel anerkannt wurde. Auch auf der UN-Klimakonferenz Ende 2010 im mexikanischen Cancún erfolgte keine Einigung auf ein umfassendes Abkommen. Japan lehnte jedwede Verlängerung des Kyotoprotokolls ab.
Bis Anfang Dezember 2011 haben 191 Staaten sowie die Europäische Union das Kyoto-Protokoll ratifiziert. Die USA sind dem Protokoll nie beigetreten, und Kanada hat am 13. Dezember 2011 seinen Ausstieg aus dem Abkommen bekannt gegeben.
Auf der UN-Klimakonferenz in Durban 2011 wurde beschlossen, dass das Kyoto-Protokoll zunächst mit einer zweiten Verpflichtungsperiode verlängert wird; Reduktionsziele und Dauer dieser zweiten Verpflichtungsperiode (entweder bis Ende 2017 oder Ende 2020) sollte auf der UN-Klimakonferenz in Doha 2012 beschlossen werden.
Als Post-Kyoto-Prozess nennt man die gegenwärtig laufenden Verhandlungen zur zukünftigen Klimaschutzpolitik, die eine über das Jahr 2012 hinausgehende völkerrechtlich verbindliche Regelung zur Reduktion von Treibhausgasen zum Ziel haben. 2012 lief die erste Verpflichtungsperiode des Kyoto-Protokolls aus.
Bis 2015 soll eine alle Mitgliedsstaaten umfassende Nachfolgeregelung erarbeitet und auf der 21. UN-Klimakonferenz in Paris beschlossen werden; diese soll 2020 in Kraft treten.
Bislang sind (seit 1997 – insgesamt 18 Jahre) allenfalls kleinere Fortschritte innerhalb des bestehenden Klima-Regimes erzielt worden. Ein wirklicher Durchbruch lässt jedoch weiter auf sich warten.
Die Welt als nachhaltige Bühne
Die wichtigsten Fakten erhielt jedoch die Öffentlichkeit damals durch die Arbeit des Whistleblowers George Washington Hunt, der diese in den frühen 1990ern auf den Planungsausschüssen vor der eigentlichen Rio-Konferenz auf Band aufnehmen konnte. Unter anderem sind dort Globalisten, wie Maurice Strong und Edmond de Rothschild, zu hören:
Vielen dürfte dieses Video Hunts vollkommen unbekannt sein – genauso wie die aus der Konferenz stammenden Dokumente, die an Eindeutigkeit, was die Agenda 21 als Instrument für eine Neue Weltordnung und vor allem für die „Entwicklung“ Chinas und Indien betrifft, nicht klarer sein könnten:
UNCED1UNCED2Daraus wird ersichtlich, dass China und Indien ihre „Bedingungen“ hatten, um ihre Unterschrift unter die Agenda 21 zu setzen. An und für sich verständlich und nachvollziehbar. Zudem zeigt dieser Ausschnitt, dass beide Länder keine Unterstützung durch den IWF („We haven’t come here for ‘aid’.“) mit ihrer Unterschrift bzw. Zusage verbanden, sondern dass sie im Spiel der Westmächte des globalen Handels (oder besser Neomerkantilismus) mitspielen und auch ein Stück des Kuchens ab haben wollten (compensatory financial flows).
Wie wir heute wissen, haben China und Indien das Protokoll von Rio de Janeiro unterzeichnet und beide Länder haben die damals geforderten „Leistungen vom anglo-amerikanischen Establishment“ in den letzten 20 Jahren erfüllt bekommen, wie man angesichts – insbesondere der chinesischen – Entwicklung in diesem Zeitraum sehen kann. Doch zu welchem Preis ging man diesen „Pakt mit dem Teufel“ ein?
UNCED3War der Preis dafür ihre wirtschaftliche Unabhängigkeit? Indiens Kastensystem und Chinas „Staatskapitalismus“ sind wahrlich keine „Leuchtfeuer eines freien, liberalen Marktes“, aber wir finden doch einige wichtige Elemente dieser „Märkte“. Das asiatische Bankensystem gleicht sich mehr und mehr an das „Ideal“ und die Struktur des anglo-amerikanischen Bankensystems an – auch wenn eine Fassade der Unabhängigkeit nach wie vor gewahrt wird. Die heute dort vorherrschende Mischung einer „asiatischen Identität“ und der „westlichen Strukturen“ im Bankensystem scheint wie ein Kompromiss aus „erster und zweiter Welt“ zu sein – ganz im Sinne der damaligen Planer, um dem anglo-amerikanischen Bankensystem eine „Spielverlängerung“ zu ermöglichen:
UNCED5Die von vielen als Alternative zum bisherigen System gesehene Asian Infrastructure Investment Bank (AIIB) ist das beste Beispiel für die oben erwähnte Vermischung. Doch ist die AIIB, die manchem als erster Sargnagel des westlichen Bankenmodells – angeführt vom IWF und der Weltbank – gilt, wirklich gegen das herrschende System gerichtet und ein selbstständiges Konstrukt? Oder doch nur die Umsetzung der 1992 in Rio genannten Ideen?
AIIB1AIIB2Nicht nur, dass die AIIB in „grüne Infrastrukturprojekte“, die wichtiger Bestandteil der Agenda 21 sind, investieren will, sie tut das zusammen mit der Weltbank und der Asian Development Bank (ADB), die beide nach Ende des Zweiten Weltkriegs durch die westlichen Eliten errichtet wurden. Zudem wäre Christine Lagarde, Chefin des IWFs, erfreut, wenn man mit dem AIIB zusammenarbeiten würde. Sind diese Entwicklungen, hin zu einem neuen Banken- und Finanzsystem, genau das, was Edmond de Rothschild im obigen Video Hunts meinte, als er von einem „Second World Marshall Plan“ im Zusammenhang mit der Agenda 21 sprach? Und ist das der Grund, warum immer wieder auf Deutschland und Japan, die durch die Finanzierung durch die Weltbank im Zuge des Marshall Plans gefördert wurden, verwiesen wird, wenn es um deren neues Bankenmodell geht?
Wir sollten zudem im Gedächtnis behalten, dass der in den Dokumenten erwähnte United Nations Council on Trade and Development (UNCTAD), genau jene Gruppierung ist, die das Papier A BRICS Development Bank – A Dream Coming True? (Eine BRICS-Entwicklungsbank – Ein Traum, der wahr wird?) im März 2014 veröffentlichte. Ein Papier, das dem Aufstieg der Entwicklungsbank der BRICS zur globalen neuen Kraft für eine „nachhaltige Entwicklung“ und als wichtigen Partner der Agenda 21 das Wort führt:
BRICSDBUNCTAD-AbstractIm Gleichschritt mit der Agenda 21 und einer multipolaren technokratischen Ordnung sind die „alten und neuen Banken“ vereint und haben somit die benötigte Infrastruktur (von „nachhaltigem Banking“ bis zu Edelmetallbörsen) geschaffen, um die Agenda 21 Realität werden zu lassen.
Bis auf ein noch fehlendes Schlüsselelement: Das globale Emmission-(Kohlenstoff)handelsprogramm.
Das globale Emmissionhandelsprogramm
Viel wurde in den alternativen Medien darüber spekuliert, warum der IWF die Aufnahme des Yuan in den Korb der Sonderziehungsrechte (SZR) bis September 2016 verschoben hat. Wenn man aber die Ankündigung des IWFs im Kontext der COP21 und der darin zu findenden Gedanken zur Zukunft der Kohlenstoffbörsen sieht, dann wird ein weiteres Teil im Yuan-SZR-Puzzle ersichtlich. Zumindestens wenn Patrick Woods Recherchen sich als wahr herausstellen, dass die neomalthusianische Umsetzung eines „grünen“ Umweltprogramms einher gehen muss mit einem neuen Währungssystem, das von einem Kohlenstoffhandelsprogramm unterlegt wird.
Die vorab veröffentlichten Dokumente zur Pariser COP21-Konferenz, wie das Scientific Technological Advice, und die Sponsoren der Konferenz weisen zumindest auf das oben genannte als integralen Bestandteil der Diskussion hin:
COP21-Tech-2CTX-Partner-21Eines der wichtigsten Länder, das den Vertrag zu COP21 unterzeichnen soll, hat jedoch vor kurzem verlautbaren lassen, dass es noch nicht bereit sei für den von der UN eingeforderten „new market-based mechanism (neuen marktbasierten Mechanismus)„: China. So hat jetzt die chinesische nationale Entwicklungs- und Reformkommission bekannt gegeben, dass die nationale Emmissionsbörse Chinas nicht vor Ende 2016 ihre Arbeit aufnehmen kann:
CDCarbon1CDCarbon2Anscheinend hat der IWF die Aufnahme des Yuan in den Korb der Sonderziehungsrechte fast genauso lange nach hinten verschoben, wie China benötigt, um seinen nationalen Handelsplatz für Emmissionszertifikate aufzubauen. Nur Zufall? Oder steckt doch mehr dahinter?
Basis für die nationale Emmissionsbörse sollen die regionalen Emmissionsmärkte sein, die China in den vergangenen Jahren aufgebaut hat. Und einer dieser regionalen Märkte hat spätestens seit letzter Woche weltweit ein Gesicht bekommen: Tianjin.
CDCarbon3Die von der Trilateralen Kommission unterstützte „Eco-City“ Tianjin ist auch der Pilot für Chinas Emmissionsmarkt. Jenes Tianjin, dessen „nicht so smarter Teil“ vor kurzem in die Luft flog. Sollte der chinesischen Bevölkerung das Problem von nicht-nachhaltig agierenden Firmen nicht bekannt gewesen sein, dürfte sich das mit letzter Woche geändert haben.
Agenda21 – Hegel21
…damals haben wir über Projektionen eines Problems (die Klimaänderung) mit buchstäblich keinerlei Lösungen, die wir hätten bespechen können, geredet. Und das funktioniert für die Menschen nicht. Die Menschen müssen wissen, dass es Hoffnung gibt, bevor sie überhaupt einmal zugeben, dass es ein Problem gibt. Wenn man ihnen ein Problem aufzeigt, und es gibt keine Lösung dafür, dann tun sie so, als würde nichts geschehen.
Wir haben das [so] seit 25 oder 30 Jahren gemacht.
Was wir jetzt sehen, ist, dass wir tatsächlich Lösungen haben, und wir sind tatsächlich jetzt mit dem Problem konfrontiert. – Gina McCarthy, EPA Administrator
Das obige Zitat stammt von der Leiterin der US-Umweltbehörde EPA, Gina McCarthy, anlässlich einer Diskussion mit Charlie Rose, Mitglied der Bilderberger und des Council On Foreign Relations, wo sie auf die Implementierung des Clean Power Acts der Obama-Administration einging. Wieder einmal Hegel in Reinkultur – nur diesesmal auf globaler Ebene. Der Klimawandel als „Vorbote des Todes“ wurde über Jahre in die Köpfe der breiten Masse „eingebracht“. Jetzt ist anscheinend der Zeitpunkt gekommen die so konditionierten Massen mit der „Lösung“ zu konfrontieren:
Die letzte Runde der De-Industrialisierung und Zentralisierung des (hier konkret genannten US-amerikanischen) Stromnetzes.
Dieser neueste Trick der Hegelschen Synthese (geboren aus der Antithese des Abbaus der US-amerikanischen Kohlendioxisemmissionen) beinhaltet zwangsweise auch die rasante Entwicklung der US-amerikanischen „erneuerbaren Energien“:
Erneuerbare-EnergieEgal, wer letztlich als „Gewinner“ aus der Farce zum Präsidentschaftskandidaten hervorgeht, die Mechanik auf Unternehmensebene für dieses Programm ist bereits in vollem Gang: China, der weltweit größte Hersteller von Solarpanels wird die USA mit der notwendigen Technik versorgen:
Shunfeng-und-SunivaInteressant ist dabei zudem, dass die hier erwähnte Übernahme von Suniva durch Shunfeng Clean Energy im Wert von 20 Milliarden US-Dollar von zwei altbekannten Spielern des anglo-amerikanischen Bankensystems begleitet wird:
Warburg-und-Goldman-SachsSowohl die Bankerfamilie Warburg, als auch der stets präsente Moloch Goldman Sachs sind Verfechter des „Nachhaltigkeitstrends“. Kein Wunder, denn der Clean Power Act Obamas ist eine sichere Wette, da das Gesetz eine signifikante Steigerung bei der Produktion der Solarpanels mit sich bringen wird. Doch COP21 fordert sogar noch mehr. Wird also neben dem Geschäft „billige Güter für billiges Geld“ bzw. „billige Edelmetalle für billige Anleihen“ zwischen China und dem Westen, eine zusätzliche Vereinbarung „Kohlenstoffgutschriften für billige Solarpanels“ dazu kommen? Als „Schöpfer“ des Begriffs BRICS (bereits 2003) und als „Experte“ der Ost-West-Dialektik scheint Goldman Sachs auch diese Wette zu gewinnen:
Global-Economics-1Global-Economics-2Bereits im Dreiteiler BRICS-Staaten und der Westen: Zwei Seiten der gleichen Medaille – Das Beispiel China bin ich auf den Einsatz der Hegelschen Dialektik bei den Menschen eingegangen, die aus der Region Fukushima in die „Smart Cities“ der Agenda 21 flüchteten. Die gleiche Taktik aus These, Antithese und Synthese können wir jetzt in den „Trümmern von Tianjin“ bei der Arbeit sehen.
Was auch immer die Ursache für die Explosion in Tianjin war (egal, ob es ein künstlich herbeigeführtes Ereignis war oder nicht), man wird die „Chance“ (im übertragenem Sinne) zu nutzen wissen: Das „alte Tianjin“ liegt in Ruinen, während die „Eco-City Tianjin“ bis 2020 fertig gestellt sein wird:
Tianjin-1Tianjin-2Zudem wird auf die Verschlechterung der Luftqualität im „alten Tianjin“ eingegangen, die natürlich nicht eingetreten wäre, wenn die „Eco-City Tianjin“ vollständig ausgebaut und die Umweltauflagen der COP21 in Gänze umgesetzt worden wären:
COP21-Tech-1Die „Eco-City Tianjin“ ist übrigens bereits mit einer „Treibhausgas-Schnittstelle“ – wie auch die anderen weltweiten Smart Cities – ausgestattet. Zudem hätte man im „Eco-Industrial Park“ der „Eco-City Tianjin“ überhaupt nicht in dieser Art und Weise (nicht nachhaltig) produzieren dürfen. Und genau das ist die Hegelsche These, die die Katastrophe in Tianjin umgibt.
Die transnationalen Technokraten müssen jetzt nur bis Dezember und auf die COP21-Konferenz warten, damit diese ultimative Synthese enthüllt werden kann. Und angesichts der großen Ouvertüre, die im Vorfeld der Konferenz in Paris von allen Teilnehmerländer angestimmt wird, wird uns das dort gewünschte „rechtlich bindende und universelle Abkommen“ und dessen „Enthüllung“ als mediales Großereignis verkauft werden. Seien Sie gespannt…
Die Gefahren, die der Menschheit durch COP21 drohen, können nur erahnt werden, aber die allgemeinen Bestrebungen der Eliten sind uns bekannt. Sie sind die Gleichen wie 1992 in Rio, dieselben wie 1972 in der Publikation Die Grenzen des Wachstums des Club of Rome. Nichts anderes wie die weltweite Kolonialisierung durch das anglo-amerikanische Establishment, wie uns bereits 1992 mitgeteilt wurde:
UNCED4Wir wurden gewarnt – mehrfach. Ob der Fabianische Abbau von Freiheit und Wohlstand fortgesetzt wird oder ob die Welt dazu „gezwungen“ wird die „globale Nachhaltigkeit“ aufgrund der wirtschaftlichen Katastrophe umzusetzen (so wie es Maurice Strong vorhergesagt hat), das restliche Jahr 2015 und das neue 2016 werden in diesen turbulenten Zeiten als „Zeitalter des Wandels“ eingehen.
Wir sollten uns aber auch immer daran erinnern:

„Entweder lernt man seinen Weg sein eigenes Skript im Leben zu schreiben, oder man wird unwissentlich ein Schauspieler im Skript eines anderen.“

John Taylor Gatto
Der Beitrag entstand überwiegend unter Verwendung von Artikelausschnitten aus dem sehr empfehlenswerten Blog Konjunktion.

Über Akademie Integra

Als ich wusste, dass ich nicht wusste, was ich nicht wusste, hat mich die geistige Führung endgültig an den Rand der Verwirrung gebracht. Doch ich machte weiter, ...bis ich endlich fand!
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2 Antworten zu Agenda 21 – Die schwierige Geburt eines bindenden und universellen Klimaabkommens

  1. Martin Bartonitz schreibt:

    Hat dies auf Der Mensch – das faszinierende Wesen rebloggt und kommentierte:
    Die Gefahren, die der Menschheit durch COP21 drohen, können nur erahnt werden, aber die allgemeinen Bestrebungen der Eliten sind uns bekannt. Sie sind die Gleichen wie 1992 in Rio, dieselben wie 1972 in der Publikation Die Grenzen des Wachstums des Club of Rome. Nichts anderes wie die weltweite Kolonialisierung durch das anglo-amerikanische Establishment, wie uns bereits 1992 mitgeteilt wurde:

    UNCED4Wir wurden gewarnt – mehrfach. Ob der Fabianische Abbau von Freiheit und Wohlstand fortgesetzt wird oder ob die Welt dazu „gezwungen“ wird die „globale Nachhaltigkeit“ aufgrund der wirtschaftlichen Katastrophe umzusetzen (so wie es Maurice Strong vorhergesagt hat), das restliche Jahr 2015 und das neue 2016 werden in diesen turbulenten Zeiten als „Zeitalter des Wandels“ eingehen.

  2. Sandra schreibt:

    Überall herrscht das Klima, was man sich verdient hat.
    Ich kann selbst sehr genau wahrnehmen, wo stickige Luft herrscht – wo kein Freiraum vorhanden ist, daß ich Luft bekomme.

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