Hör auf zu wählen und lebe dein Leben selbstbestimmt!

von René Cassien
Einige Gedanken zu der Kabarett-Veranstaltung: Europawahl beim Betrachten der Wahl-Ergebnisse.
Das Ergebnis in Deutschland:
Europawahl-2014-Wahlbeteiligung-Sieger-eindeutig-die-Nichtwaehler-mit-ueber-50-ProzentEs fällt auf, die stärkste politische Kraft mit 52,6 % sind die Nichtwähler in Deutschland
Das Ergebnis in Europa:
EPFA7Auch hier sind die stärkste politische Kraft mit 56,9 % die Nichtwähler. Doch sehr bemerkenswert und nachdenklich sollte stimmen, dass insgesamt 15.5 % Wähler Parteien gewählt haben, die Europa grundsätzlich ablehnen (13,1 %) bzw. starke Europa-Kritiker sind (2.4 %).
Dies bedeutet, dass nur 28,1 % der Wähler für die Parteien des „status quo“ (im Sinne von systemerhaltend = Stillstand) gestimmt haben.
Neben den dominanten Nichtwählern muss jedoch unbedingt eine Partei Erwähnung finden, die jetzt erstmalig den Durchbruch auf EU-Ebene schaffte und eine noch ernsthaftere Bedrohung für den gesamten Europäischen Unions-Filz darstellt als alle bisher erwähnten Spaß-Parteien. Eine Gruppierung die es bitter ernst meint: Die PARTEI, eine bislang völlig unterschätzte Kraft im Lande die der Politik wieder die nötige Ehrfurcht einflößen könnte, sofern weltweit die Aufwertung aller Parlamente zu echten „Staatskabaretts” durchgesetzt und proklamiert würde. Aber vor diesem Schritt schrecken bislang alle gekauften Politiker zurück. Hier noch eine weitere unabhängige Schilderung dieser gefährlichen Polit-Bande: Die PARTEI … [Wikipedia].
Die FAZ berichtet:
„Der Einzug der politikparodistischen Spaßguerilla DIE PARTEI bestätigte sich erst in der Nacht mit einem vorläufigen amtlichen Endergebnis von 0,6 Prozent oder 184.525 Stimmen. Die Einführung der „Faulenquote“, „Nein zum EU-Norm-Penis“ und „Schwarzfahren muss bezahlbar bleiben“: Das sind nur einige Punkte aus dem Programm, mit dem DIE PARTEI zur Europawahl angetreten ist.
Kaum gewählt, will „Partei“-Frontmann Martin Sonneborn bereits nach einem Monat sein Mandat wieder abgeben. „Wir werden versuchen, monatlich zurückzutreten, um 60 Parteimitglieder durchzuschleusen durch das EU-Parlament. Das heißt, dass jedes dieser Mitglieder einmal für 33. 000 Euro im Monat sich Brüssel anschauen kann und dann zurücktritt und noch sechs Monate lang Übergangsgelder bezieht.“ Seltsam findet der Real-Satiriker das alles jedoch nicht: „Ich glaube nicht, dass wir die Verrücktesten sind im Europaparlament.“
Und damit hat PARTEI-Chef Martin Sonneborn vollkommen recht.
Beispielsweise lese ich überall, dass „Antieuropäer“, „Extreme“ und „Radikale“ bei der Europawahl dazugewonnen hätten. Dabei werden wir doch schon seit Jahrzehnten von eben jenen Radikalen und Extremisten regiert!
– Wer hat, egal wer in den jeweiligen Ländern gewählt wurde, Millionen Südeuropäer in Armut und Elend diktiert?
– Wer will gegen den Willen der Bevölkerung sogar die Gemeinwohlversorgung privatisieren?
– Wer hat Wahnwitzsummen zur Vermögensrettung von Multimillionären rausgehauen?
– Wer lässt kalt lächelnd zigtausende Menschen an den EU-Aussengrenzen krepieren?
Wieviel menschenverachtender und antidemokratischer können die zwei/drei hineingewählten Pappnasen diverser Splitterparteien denn noch agieren, um die jetzt schon durchgezogenen Verbrechen noch übertreffen zu können?
Soviel zur neuen europäischen Kraft „Die Partei“.
Doch betrachten wir uns den Anteil der Nichtwähler, die stärkste politische Kraft in Europa und in Deutschland etwas näher:
Seit den siebziger Jahren hat sich der Nichtwähler-Anteil bei den Bundestagswahlen von 9,3 (1973) auf 52.6 (2014) (Europawahlen 56,9) Prozent mehr als versechsfacht. Zur Betrachtung dient uns eine Untersuchung des Zukunftsforschers Horst Opaschowski.
Opaschowski fällt ein vernichtendes Urteil über die derzeitige Politik:
„Bei den Bürgern schwindet nicht das Interesse an der Politik, sondern nur das Interesse an dieser Art Politikpräsentation, die den Wähler zum Talkshow-Konsumenten degradiert. Die Bühne der Politik ist immer weniger das Parlament und immer mehr die politische Inszenierung in den Medien. Die Wählerdemokratie droht zur Zuschauerdemokratie zu verkommen“.
Daher müsse politische Willens- und Entscheidungsbildung wieder mehr und öfter als in vierjährigen Legislaturperioden vom Volk ausgehen, wenn eine Legitimationskrise der Demokratie verhindert werden soll. Bundesweite Volksinitiativen, Volksbegehren und Volksentscheide werden Kommunal-, Landtags- Bundestags- und Europawahlen kontinuierlich ergänzen müssen.
Auf repräsentativer Basis ging Opaschowski den Ursachen wachsender Wahl-, Parteien- und Politikerverdrossenheit in Deutschland nach.
Hier eine Übersicht der Umfrage mit den Abstimmungsergebnissen der Bevölkerung :
1. Versprechen statt Verlässlichkeit – „die Politikerverdrossenheit nimmt weiter zu, weil die Politiker nicht mehr ehrlich und vertrauenswürdig sind“. 86 % Zustimmung
2. Machterhalt statt Gemeinwohlorientierung – „Parteien sind mehr am Machterhalt als am Wohl der Bürger interessiert“. 82% Zustimmung
3. Inszenierung statt Inhalte – „In der Politik geht es heute mehr um Inszenierung der Politiker als um Inhalte“. 82% Zustimmung
4. Beliebigkeit statt Beständigkeit – „die Parteien werden immer gleicher und die Wähler immer gleichgültiger: Nichtwähler breiten sich aus“. 80% Zustimmung
5. Überforderung statt Herausforderung – „Politiker sind den Herausforderungen immer weniger gewachsen: Sie wirken wie Getriebene“. 75% Zustimmung
Auswertung der Umfrage
1. Versprechen statt Verlässlichkeit
Die Bundesbürger nennen als Hauptursache für die wachsende Politikerverdrossenheit: „Die meisten Politiker sind nicht mehr ehrlich und vertrauenswürdig“. Zukunftsforscher Opaschowski: „Die Bevölkerung hat den Eindruck, dass die Politiker nach dem Grundsatz agieren: Wer mit der Wahrheit operiert – verliert. Aus der Sicht der Wähler bleiben bei Politikern Grundtugenden des Lebens wie Anstand, Ehrlichkeit und Verlässlichkeit weitgehend auf der Strecke.“ Die politischen Skandale der letzten Monate und Jahre haben ihre nachhaltigen Spuren hinterlassen. Vor allem die älteren Generationen ab 55 Jahren vertrauen den Politikern nicht mehr (90%). „Die älteren Generationen stellen das größte Wählerpotential dar“. „Die Senioren massenhaft zu enttäuschen, kann sich als schwerer strategischer Fehler für die Politik erweisen“. Aus der Studie geht für 2013 auch hervor: Am meisten enttäuscht zeigen sich die Bürger in den neuen Bundesländern (93%), die mit der Wende offensichtlich zu hohe Erwartungen an die Prinzipien westlicher Demokratie geknüpft hatten. In der politischen Diskussion geraten „Einigkeit + Recht + Freiheit“ immer öfter aus dem Blickfeld, weil Wahrheiten verschleiert oder ausgeblendet werden. Die Folge ist ein massiver Vertrauensverlust gegenüber den Parlamentsmandaten.
2. Machterhalt statt Gemeinwohlorientierung
Die Bürger stellen nach den Ergebnissen der Repräsentativumfragen den zur Wahl stehenden Parteien ein vernichtendes Zeugnis aus. Eine deutliche Mehrheit der deutschen Bevölkerung (86%) ist davon überzeugt: „Parteien sind mehr am Machterhalt als am Wohl der Bürger interessiert“. Die Bewohner auf dem Land bekommen die Folgen politischen Taktierens am meisten zu spüren (95%), während sich die Großstädter – besser versorgt – mehr mitten im Leben fühlen können (80%). „Wenn die Parteien das Allgemeinwohl aus dem Auge verlieren, verlieren sie auch den Rückhalt in der Bevölkerung. Die Bürger glauben dann den Wohlstandsversprechen der Politiker nicht mehr“. Das spürbare Wohlstandsgefälle zwischen Stadt und Land kann auf Dauer die soziale Stabilität von Kommunen und Regionen gefährden. Die Folgen können Landflucht und Immobilienleerstände auf dem Lande sowie Mietenexplosion und Wohnungsnot in Großstädten und Ballungszentren sein.
3. Inszenierung statt Inhalte
Kommen amerikanische Verhältnisse auf uns zu? Wer kann wem noch trauen? Gesucht werden authentische Verbindungen von Personen und Programmen, die immer seltener zu finden sind: „In der Politik geht es heute mehr um die Inszenierung von Politikern als um politische Inhalte“ sagen 82% der Bundesbürgern. Opaschowski:„Bei den Bürgern schwindet nicht das Interesse an der Politik, sondern nur das Interesse an dieser Art Politikpräsentation, die den Wähler zum Talkshow-Konsumenten degradiert. Die Bühne der Politik ist immer weniger das Parlament und immer mehr die politische Inszenierung in den Medien. Die Wählerdemokratie droht zur Zuschauerdemokratie zu verkommen“. Vor allem Jungwähler im Alter von 18 bis 29 Jahren kritisieren diese Polit-Shows (86%). Wahlen und Wahlzeiten erinnern sie an Zuschauerveranstaltungen im Fernsehen. Opaschowski: „Die Neigung der Jungwähler wächst, sich spontanen Bürgerbewegungen und freien Wählergruppen anzuschließen. Sie entwickeln sich zu Last-Minute-Wählern, die ihre Wahlentscheidung immer später oder gar in letzter Minute fällen. So können aus Stimmungen schnell Wahl-Stimmen werden“.
4. Beliebigkeit statt Beständigkeit
Als Tendenz für die Bundestagswahlen zeichnet sich ab: Alle Parteien wollen die gleichen Wähler und bieten den gleichen Werte-Mix an. Politische Ziele werden beliebig und Parteien austauschbar. Opaschowski: „Die Grünen werden bibelfest, die Linken machen sich für die soziale Marktwirtschaft stark und die SPD fordert unmissverständlich: ‚Nehmen Sie den Mix aus allem – und wählen Sie uns!‘ Die Parteien verlieren ihre Markenkerne. Themen wie Kernkraft und Mindestlohn, Homo-Ehe und Mieten-Bremse lassen sich keiner Partei mehr zuordnen. Die Konsequenz ist klar und verstärkt sich: „Die Parteien werden immer gleicher und die Wähler immer gleichgültiger. Nichtwähler breiten sich aus“ (80%). Beliebigkeit ersetzt Beständigkeit. Am Ende ist eigentlich alles egal – egal, wen man wählt, und egal, wer regiert oder nicht regiert. Familien mit Jugendlichen im Haushalt sind in dieser Hinsicht besonders verunsichert (84%). Sie machen sich Sorgen um die Austauschbarkeit von Parteien und Programmen. Die Wahl sollte keinem Lotteriespiel gleichen, bei dem jeder wahllos sein Wahl-Los zieht.
5. Überforderung statt Herausforderung
Agieren, taktieren und lavieren Politiker und Parteien nur noch ‚auf Zuruf‘? Wird mehr reagiert als regiert? Verkommt Politik zum Aktionismus? Die Politikszene in Deutschland gleicht einem Trauerspiel: Politiker „wirken wie Getriebene“ und sind nach Ansicht der Bevölkerung „den Herausforderungen immer weniger gewachsen“ (75%). Drei Viertel der Deutschen haben den Glauben an die Kompetenz und Fähigkeit der Politiker verloren. Vor allem die Höhergebildeten mit Abitur oder Hochschulabschluss melden erhebliche Zweifel (79%) an. Zukunftsforscher Opaschowski: „Im Zeitalter weltweiter Beschleunigung können es die Politiker nicht mehr allein richten. Die Parteiendemokratie kommt ohne die Bürgerdemokratie nicht mehr aus. Politische Willens- und Entscheidungsbildung muss wieder mehr und öfter als in vierjährigen Legislaturperioden vom Volk ausgehen, wenn eine Legitimationskrise der Demokratie verhindert werden soll. Bundesweite Volksinitiativen, Volksbegehren und Volksentscheide werden Kommunal-, Landtags- und Bundestagswahlen kontinuierlich ergänzen müssen. Statt Wahlverweigerung kann es dann in Zukunft heißen:

„Helft euch selbst, bevor die Politik euch hilft“.

Ergänzend zu diesem Zitat möchte ich gerne nachfolgendes Video empfehlen:
Hör auf zu wählen und lebe dein Leben selbstbestimmt!
Schlusszitat aus dem Video:
„Früher glaubte jeder, dass für eine funktionierende Gesellschaft ein König notwendig sei. Heute wissen wir es besser. Aber die meisten Leute denken immer noch, dass eine Regierung, also ein Monarch mit tausend Gesichtern, für eine funktionierende Gesellschaft nötig sei.
Eine Regierung besteht nur aus Menschen. Es gibt nichts was diese Menschen bieten können, dass auch Menschen ohne eine diktatorische Macht bieten können.
Du wirfst Deine Freiheit wegen einer veralteten Tradition weg. Im besten Fall ist eine Demokratie eine Diktatur der Mehrheit, tatsächlich ist sie eine Diktatur unter dem Euro.
Hör auf damit, russisches Roulette mit deiner Freiheit zu spielen.
Wählen zu gehen verstärkt nur den Irrglauben, dass wir unsere Schicksale steuern könnten, indem wir sie in die Hände von Politikern legen.
Wenn du dein Schicksal steuern willst, dann lege es nicht einfach in die Hände von jemand anderen.
Hier etwas, was dich überraschen wird:
Ich habe niemals die Verfassung unterschrieben, das bedeutet, dass ich ihr niemals zugestimmt habe. Ich habe meine Menschenrechte niemals hergegeben. Jede Handlung der Regierung gegen mich, ist ein Verbrechen an der menschlichen Freiheit.
Egal ob es sich um Steuern, Haftstrafen oder Verletzung der Privatsphäre handelt, ohne meine Zustimmung, ist dies immer kriminell.
Hör auf ein Inaktives zu sein. Hör auf zu wählen und tue während der anderen 1460 Tage in den vier Jahren etwas, was wirklich etwas bringt.
Bitte nicht einen Politiker darum für dich Dein Leben zu leben.“
Nun mir ist bewusst, dass nicht alle der 56.9 % Nichtwähler aufhören ein Inaktives zu sein. Doch die Aktiven haben, gerade durch die Unfähigkeit der Politik, ein explosionsartiges Wachstum. Immer mehr Aktive vereinigen sich zu sog. „Bottom-up-Vereinigungen“ im Gegensatz zum bisherigen „Top-down-System“. Wobei sich hier, oft zum Erstauen der Aktiven, immer wieder der Satz des Aristoteles bestätigt findet: „Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile“ und die Gesetzmäßigkeiten der Emergenz und des Holismus.
Besonders erwähnenswert erscheinen mir die „autonomen Solidargemeinschaften“ die sich aus der Not geboren, durch die Austeritäts-Politik* – insbesondere vertreten durch die deutsche Bundeskanzlerin Merkel, in den südeuropäischen Ländern gebildet haben.
(*Die Austeritäts-Politik kommentiert flassbeck-economics wie folgt:
… Sie (Merkel bzw. ihr wirtschaftspolitischer Berater) hat den Zusammenhang zwischen privaten Ausgaben und staatlichen Ausgaben in ihrer Wirkung auf die Gesamtwirtschaft einfach nicht kapiert. Sie setzt Austerität gleich mit “solidem Wirtschaften” oder “Haushaltskonsolidierung”. Austerität (austerity in Englisch) ist aber reserviert für eine ganz bestimmte Art der sinnlosen und gefährlichen Haushaltskonsolidierung. Wenn man schon so pointiert einen Begriff herausgreift, um seine Position zu beschreiben und für den Durchschnittszuhörer verständlich zu machen, wäre es klüger gewesen, sich den Begriff vorher genauer anzusehen.)
In Griechenland hat sich z.B., neben vielen anderen autonomen Solidargemeinschaften, mittlerweile landesweit ein Netzwerk gebildet das geldlosen Wirtschafts-Verkehr betreibt. Es werden auf der Basis von Zeiteinheiten Waren und Dienstleistungen getauscht.
Aber auch in vielen anderen Ländern der Welt lösen sich Gemeinschaften aus dem autoritären System und gründen täglich neue autonome Solidargemeinschaften.
Was sagte der Zukunftsforscher Horst Opaschowski nochmal:
„Helft euch selbst, bevor die Politik euch hilft“
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Über Akademie Integra

Als ich wusste, dass ich nicht wusste, was ich nicht wusste, hat mich die geistige Führung endgültig an den Rand der Verwirrung gebracht. Doch ich machte weiter, ...bis ich endlich fand!
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5 Antworten zu Hör auf zu wählen und lebe dein Leben selbstbestimmt!

  1. LichtWerg schreibt:

    Hat dies auf LichtWerg rebloggt.

  2. Martin Bartonitz schreibt:

    Hat dies auf Der Mensch – das faszinierende Wesen rebloggt und kommentierte:
    Ich bin dieses Mal auch nicht wählen gegangen und finde hier weitere Gedanken, warum das auch gut so war …

  3. drbruddler schreibt:

    Es sind nur 7,5 % und das nichteinmal ganz genau, weil unter den Sonstigen alle anderen sind. Der Rest der Parteien ist in ihrer Grafik EU-freundlich. Die Aussage:“Doch sehr bemerkenswert und nachdenklich sollte stimmen, dass insgesamt 15.5 % Wähler Parteien gewählt haben …“ kann ich nicht nachvollziehen.
    Zu den Nichtwählern, die bekunden nur Desinteresse und Kopf in den Sand stecken. Daß da auch EU-kritische darunter sind? Vielleicht, aber die darf man nicht ernst nehmen. Wer nur mault, aber sich nicht entscheidet, der ist einfach nicht da. Daher sollten sich die Leute irgendwie entscheiden, entweder sie organisieren sich, oder sie wählen. Aber nichts von beiden ist einfach nur dumm und sinnlos, so wie herummaulen.
    Jeder Nichtwähler hat somit wieder die Konservativen und in D Merkel unterstützt.

  4. Pingback: Gurkentruppe | Akademie Integra

  5. Ilja schreibt:

    .
    Wer das Buch von Zbigniew Brzezinski US Berater gelesen hat, weiß das es im Moment erst der Anfang ist.
    Was hilft ?
    1. Geh nie wieder wählen, leider hilft das erst bei 80% Nichtwählern
    2. Demonstriere nicht unorganisiert vor Flüchtlingsheimen
    3. Demonstriere organisiert vor Landtag / Bundestag
    4. http://www.wissensmanufaktur.net/steuerboykott zum lesen
    5. Webmaster organisieren Volksabstimmungen

    Um so länger abgewartet wird, um so größer die Anstrengungen.
    Vermeide TV, geh lieber zu Zweit auf die Straße und guck Dir alles an.
    Lese Dir die ganze Wissensmanufaktur durch, auch wenn das viel Zeit ist, die möglichen Lösungen solltest Du dann wissen.

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