Der Transformations-Prozess schreitet unaufhaltsam voran

Von René Cassien
“Die Welt, wie wir sie kennen, ist im Sterben und eine neue Welt ringt, um geboren zu werden.”
Die Tage vor, über und nach Ostern 2014 waren (und sind immer noch) für mich von außergewöhnlichen Ereignissen geprägt. Ich kann mich kaum einer Osterzeit erinnern, die einen so intensiven Wandel herbeigeführt hätte.
Zu Ostern gedenken die Christen des Todes und der Wiederauferstehung Jesu. Die Juden feiern die Befreiung aus pharaonischer Knechtschaft und die Wiedergeburt im Gelobten Land. Iraner und verschiedene Schia-Sekten erfreuen sich am Sieg des Lichts über die Dunkelheit.
Allen gemeinsam ist das Ur-Thema der Auferstehung: des Sohnes Gottes, des jüdischen Volkes, der Natur. Die Religionen haben voneinander geborgt – und alle zusammen von älteren Kulturen. Zu Urzeiten versuchte man, mit dem Frühlingsfeuer die Sonne magisch auf die Erde herab zu ziehen.
„Heidnisch“ oder monotheistisch, jeder macht’s auf seine Weise. Es tut nichts zur Sache, ist doch der Glaube an die Überwindung von Elend, Angst und tiefster Nacht allen Religionen und Kulturen gemein. Der gemeinsame Nenner ist der Frühling, der Neuanfang, das Wiedererwachen der Natur nach langer Winternacht.
Das Wort „Ostern“ leitet sich ab von dem Namen „Ostara“, „Eostre“ oder „Eostrae“. So nannte man die germanische Göttin der Morgenröte, der Fruchtbarkeit und auch des Frühlings, die auch unter dem Namen „Freya“ bekannt ist. Diese wurde mit einem Frühlingsfest („Ostara“) geehrt, bei dem durch Tänze verdeutlicht wurde, der Sieg des Sonnengottes über den Winter, der Sieg des „Lichtes“ über die Finsternis.
Auch mir ist zum Tanzen zumute, denn dieses Ostern überzeugte mich, dass der Sieg des „Lichtes“ über die Finsternis tatsächlich unaufhaltsam, Schritt für Schritt, voranschreitet.
Was ist aus meiner Sicht geschehen?
Schon Ende Februar 2014 erhielt ich zwei Nachrichten, die die Osterereignisse „einläuteten“ oder quasi vorbereiteten.
Die eine Nachricht „Galaktische Kernexplosion im Zentrum unserer Galaxie in den nächsten Wochen erwartet!“ stammt von dem Physiker und Kosmologen Dr. Paul LaViolette. Diese gigantische Explosion löst eine „energetische galaktische Superwelle” aus, die sich kugelförmig in unserer Milchstraße ausbreitet, intensiv auf unsere Sonne wirkt und damit wiederum unser Erdmagnetfeld und Atmosphäre verändert.
Je nach akuter galaktischer Konstellation sendet diese Supernova im Zentrum unserer Galaxis bereits jetzt schon sehr intensive Strahlen auf die Erde. Besonders gravierend könnte die Strahlung zwischen dem 10. März und 21. April 2014 sein.
Diese hochenergetischen kosmischen Strahlen, die nun auf die Erde wirken, haben eine starke biologische Wirkung auf alles Leben auf der Erde.
Sie können auf der Erde zu verheerenden klimatischen Veränderungen, zum massenhaften Aussterben von Lebewesen, aber eben auch zu regelrechten Quantensprüngen in der Evolution führen.
Die zweite Nachricht ist ein Aufruf der „Ältesten der Arizona Hopi Nation“:
Dies ist DIE Stunde
„Man hat euch gesagt, es wäre fünf vor zwölf. Nun geht zurück und sagt den Menschen, dass dies die Stunde ist! Es gibt einiges zu überdenken: Wo lebst du? Was tust du? Welcher Art sind deine Beziehungen? Bist du in der richtigen Beziehung? Wo ist dein Wasser? Kenne deinen Garten! Es ist Zeit, deine Wahrheit auszusprechen. Erschaffe deine Gemeinschaft. Sei gut zu dir selbst. Und suche nicht im Außen nach einem Führer. Dies könnte eine gute Zeit werden! Es gibt einen Fluss, der sehr schnell fließt. Er ist so groß und schnell, dass es Menschen gibt, die Angst davor haben. Sie werden sich am Ufer festhalten. Sie werden das Gefühl haben, zerrissen zu werden und sehr leiden. Du sollst wissen, dass der Fluss sein Ziel hat. Die Ältesten sagen, dass wir das Ufer loslassen müssen, uns abstoßen und in die Mitte des Flusses schwimmen, unsere Augen offen halten und unsere Köpfe über Wasser. Dann schau, wer bei dir ist und mit dir feiert. In dieser Zeit jetzt dürfen wir nichts persönlich nehmen, am Allerwenigsten uns selbst. Denn sobald wir das tun, stoppt unser spirituelles Wachstum. Die Zeit des einsamen Wolfs ist vorüber. Versammelt euch! Verbannt das Wort Kampf aus eurer Geisteshaltung und aus eurem Vokabular. Alles was wir jetzt tun, muss auf heilige Art und Weise getan und zelebriert werden. Wir sind diejenigen, auf die wir gewartet haben.
Die Ältesten, Oraibi, Arizona Hopi Nation
Soweit die beiden bemerkenswerten Nachrichten, die mich schon mit großen Erwartungen auf Ostern, die Zeit der „Auferstehung“, blicken ließen.
Wie ich schon öfters in meinen Beiträgen erwähnte, u.a. in „Der Mensch wird durch sich getäuscht und aufgeklärt“, kann ich das Weltengeschehen aus zwei unterschiedlichen Ebenen beobachten – wahrnehmen.
Einerseits aus der Ebene der „Realität“, der „Welt-Illusion“, die von uns allen gemeinsam konstruiert wird, eingebunden in das momentan herrschende System.
Andererseits aus der Ebene der „Wirklichkeit“, einer Zeit- und Raum-losen und, insbesondere für meine weiteren Ausführungen wichtigen Eigenschaft, einer Quantitäts-losen Ebene.
Da die „Wirklichkeit“ sich auch außerhalb (oberhalb) der Sprache befindet, ist es nicht möglich sie sprachlich zu beschreiben. Ich bediene mich daher der altbekannten Ausdrucks-Möglichkeit in Analogien und Gleichnissen.
Als Gleichnis ausgedrückt ist es, als wie wenn ich auf einen hohen Berg steige und von oben das Weltengeschehen betrachte. Dort oben von dem Berggipfel erblickt sind die Menschen so groß wie Ameisen und die Häuser wie Streichholzschachteln.
Im ersten Moment der Wahrnehmung fragst du dich mit einem Lächeln auf dem Gesicht: „Wieso machen (konstruieren) die sich da unten Probleme?“. Doch das Lächeln vergeht sehr schnell, wenn du dann die Katastrophen wahrnimmst. Die Geschehnisse und das Verhalten der unterschiedlichen Parteien in und um die Ukraine, die Geschehnisse in und um Ägypten, Venezuela, Afghanistan, Afrika, usw. usw. Überall wird das Geschehen geprägt, ja beherrscht von Dualismen und Antinomien.
Dies ist die illusionäre selbstkonstruierte „Realität“, der quantitative Bereich des Weltengeschehens. In diesem Zustand der Wahrnehmung vom Berggipfel fragt man sich oft: „Soll ich denn überhaupt wieder den Berg hinabsteigen und an dem Weltengeschehen teilnehmen?“
Einige Menschen bleiben dann auch auf dem Berg. Doch meiner Anlage, Wesenheit entsprechend, muss oder darf ich dann den Berg wieder hinabsteigen.
Ab und zu, sehr selten, blitzt dann auch bei der Wahrnehmung vom Berg ein qualitativer Aspekt auf. Darüber freut man sich, denn in der „Wirklichkeit“ zählt nur die Qualität, die „Wirklichkeit“ registriert – kumuliert – nur qualitative Werte des Geschehens.
Doch Ostern 2014 haben sich diese seltenen qualitativen Ereignisse plötzlich stark gehäuft. Es erschien wie eine „qualitative Welle“, die durch das quantitative Weltengeschehen strömte. Es erschien als ob, wie die Hopi-Ältesten es ausdrückten, viele das Ufer losließen, in der Mitte des Flusses schwammen, ihre Augen offen und ihre Köpfe über Wasser hielten.
Es ist hier leider nicht der Raum um alle qualitativen Ereignisse der Osterzeit 2014 zu benennen, geschweige denn ausführlich zu beschreiben (wir werden das in nachfolgenden Beiträgen nachholen), aber einige möchte ich dennoch erwähnen.
* Die systemrelevante Propaganda-Maschinerie der Medien wurde nicht nur endlich transparent, sondern auch von vielen aktiv genutzt „um sich vom Ufer loszureißen“.
Tausende Protestbriefe wurden geschrieben, das Web ist voll von Berichten über die untragbaren Zustände in den Medien: die manipulative einseitige Berichterstattung gespickt mit kräftigen Lügen, Erpressung der Journalisten systemrelevant zu berichten, gefälschte Bilder und Videos, etc. etc.
Langjährige Medien-Abonnements werden zuhauf gekündigt, bei manchen Medien herrscht ein regelrechter Aderlass an Abonnenten.
Journalisten kündigen, verlassen ihre Redaktionen und berichten, wie viele freie Journalisten, nur noch in alternativen Medien oder online im Web.
* Gleichzeitig wird intensiv über die „Macht“ des Internets und der sozialen Netzwerke diskutiert und Wege gesucht, sowohl bei den Alternativen als auch bei den System-Relevanten, wie mit dieser „Macht“ umzugehen ist.
Video-Beispiele siehe hier und hier.
Zitate aus dem Video:
„Das Internet kann die Menschen wirklich revolutionär positiv verändern, durch die mediale Machtverschiebung der Gesellschaft vom Anbieter zum Nachfrager.“
„Wir müssen uns klar machen, dass wir in Zukunft nicht mehr unsere Art von Kompetenz daraus ziehen können, dass wir ein unmittelbares Erreichen von Zielen vor uns haben, sondern es ist eine Interaktion mit eigendynamischen Systemen“.
„Eine Basiskompetenz, die wir in Zukunft brauchen ist Empathie“.
* Der „Kunst“-Begriff „Nation“ wird von verschiedenen Wissenschaften seziert und erkannt, dass er einerseits künstlich, überwiegend aus opportunen politischen Gründen geschaffen und nie eindeutig definiert wurde (bzw. definiert werden kann). Andererseits wurde erkannt: mit Einführung des Begriffs und der damit verbundenen Trennung von Völkern und Ethnien, falscher (politischer) Identifikation und Polarisierung, wurde die Voraussetzung geschaffen  für die häufigste Ursache von Kriegen in der Welt.
* Gravierende Transformations-Impulse wurden über Ostern 2014 ausgestrahlt (zumindest in der BRD) von den Montags-Friedens-Demonstrationen.
220px-Friedenstaube_weiss_blau_kreis.svgDie Demonstrationen wurden organisiert ohne systemrelevante Institutionen und Organisationen (z.B. Parteien, Gewerkschaften, Lobbyverbänden, etc.), sondern nur von systemunabhängigen Privatpersonen und Institutionen.
Es wurde, ganz im Sinne der Gahndi-Methode, aufgerufen: nicht zum Kampf, wenn schon dann nicht zum Kampf gegen Unfrieden oder was auch immer, sondern zum Kampf für den Frieden. Die meisten demonstrierten für den Frieden und nicht gegen etwas.
Sämtliche Arten und Auswüchse von Dualismen und Antinomien wurden in den Ansprachen benannt, hinterfragt und versucht zu überwinden.
Ganz deutlich wurde der Wunsch, ja die Sehnsucht nach der Einheit in der Vielfalt. Einheit in der Vielfalt der Meinungen, der Rassen, der Völker, der Glaubensrichtungen, der Lebensweise, ja in der Vielfalt der einzelnen menschlichen Individualitäten.
Formuliert z.B. mit folgenden Worten:
„Wir haben eine Idee. Eine Idee von Frieden, Einigkeit und Freiheit. Darum stehen wir auf der Straße und bekunden unsere Solidarität mit jedem Menschen, jeder politischen Richtung, jeder Kultur jeder Religion und jeder Weltanschauung, die für Frieden und Freiheit steht.“
Ich wünsche den Montags-Friedens-Demonstrationen viel Erfolg und ich werde mich weiterhin intensiv beteiligen und möchte die Leser ebenfalls dazu ermutigen.
Denken sie dabei an die Worte der „Ältesten der Arizona Hopi Nation“.
Ich musste dabei auch an Stéphane Hessel denken mit seinem Aufruf:
“Neues schaffen heißt Widerstand leisten. Widerstand leisten heißt Neues schaffen.“
In dem Hessel uns auch nochmals aufruft:
Habt Mut und Geduld.
Mut – zum friedlichen Widerstand und zivilem Ungehorsam.
Geduld – da die Transformation der Gesellschaft ein Prozess ist, der nicht von heute auf morgen stattfindet, aber dennoch unaufhörlich voranschreitet.
Die mutigste Entscheidung einer Gesellschaft:
„Was bedeutet Mensch-Sein ?“
Und die mutigste Entscheidung für jeden einzelnen Menschen:
„Wer bin ich ?“
Hier möchte ich gerne aus einem Beitrag von Martin Arnold (Lebenshaus) zitieren:
„Es kommt darauf an, wie viel Raum wir der Liebe in uns geben und dass wir sie in uns wachsen lassen“, sagt Hildegard Goss-Mayr, nach deren Konzept und Anleitung 1986 die Diktatur auf den Philippinen friedlich beendet wurde.
Wir können unsere gütekräftigen Fähigkeiten entwickeln. Sie hängen zusammen mit dem Bild, das wir von uns selbst haben. So wie wir uns selbst sehen, so gehen wir auch mit anderen Menschen um. Die Entwicklung, um die es geht, ist eine Umorientierung vom egozentrischen Selbstbild zum beziehungszentrischen Selbstbild.
Im egozentrischen Selbstbild meinen wir, alles drehe sich um uns, um mich, um die eigene Gruppe, um ‚unsere Nation’, um ‚mein Land’, um ‚unsere Lebensweise’, um den eigenen Fußballverein oder welche soziale Einheit immer als die eigene angesehen wird.
Bei der Umorientierung zum beziehungszentrischen Selbstbild
  • nehmen wir uns zunehmend in unseren Beziehungen zur Mitwelt wahr und merken dabei, dass die Menschen und die ganze Umwelt um uns herum – auch die außerhalb der eigenen Gruppe – für uns und für unser Selbstverständnis wesentlich sind;
  • wir werden außerdem im Eigenen bestätigt;
  • und wir nehmen unseren eigenen Standpunkt nicht als den einzig wahren, absolut richtigen, sondern als relativ wahr: auch eine Person, die mir widerspricht, kann Recht haben.
Mit diesem beziehungszentrischen Selbstbild können wir uns besser in der Gesellschaft orientieren und mit uns selbst und unseren Mitmenschen passender umgehen.
Diese gütekräftige Umorientierung ist vergleichbar mit der Kopernikanischen Wende. Vor 500 Jahren glaubte die Menschheit, die Erde, auf der wir stehen, wäre der absolut feste Standort. Die Forschungsergebnisse von Nikolaus Kopernikus schockierten damals die ganze gebildete Welt. Dass sich alles um die Erde dreht, galt nicht mehr. Sondern ‚wir bewegen uns neben anderen auf ähnlichen Bahnen in verschiedenen, wechselnden Abständen und Beziehungen.
Kopernikus hat der Menschheit damit ein viel passenderes Bild von uns und unseren Beziehungen zum All, in dem wir leben, aufgezeigt.
Das kopernikanische Weltbild lässt sich auf soziale Zusammenhänge übertragen: Es zeigen sich neue Wege und neue Möglichkeiten eröffnen sich. So wie sich die Planeten durch Anziehungskräfte in ihren Bahnen gegenseitig beeinflussen, können wir uns untereinander beeinflussen, indem wir wichtig nehmen, dass wir auf ähnlichen Bahnen in wechselnden Beziehungen miteinander unterwegs sind. …
Wenn Würde, Respekt, Wohlwollen und Gerechtigkeit unsere Handlungen prägen, kann diese Haltung ausstrahlen und anstecken.
Auch wir haben über Ostern ganz intensiv diskutiert über die mutigste Entscheidung einer Gesellschaft:
„Was bedeutet Mensch-Sein ?“
und die mutigste Entscheidung für jeden einzelnen Menschen:
„Wer bin ich ?“
mit erstaunlichen Erkenntnissen.
Die Zeit war einfach reif (siehe die Eingangs erwähnten Nachrichten) und außerdem hatte ich Besuch von einem Experten des „HUMAN DESIGN SYSTEM“, der sein Leben auch konsequent nach seinem „Human Design“, seinem menschlichen Entwurf, lebt.
Seine Erkenntnisse und Erfahrungen haben uns viel über unser „ICH“ und die Menschheit lernen lassen.
Ich kann daher das „HUMAN DESIGN SYSTEM“ nur jedem, der den Weg zu sich selbst und zum Mensch-Sein gehen möchte, empfehlen.
Viele Menschen versuchen die Frage „Wer bin ich?“ mit Systemen und Methoden wie z.B. Astrologie, I Ging, Chakren Lehre, Kabbala zu beantworten. Das „HUMAN DESIGN SYSTEM“ verbindet die alten Systeme – Astrologie, I Ging, Chakren Lehre, Kabbala – mit den neuen Wissenschaften – Astronomie, Genetik, Biochemie und Quantenphysik.
Ich wünsche mir und Ihnen, dass Ostern, dass diese Art der Auferstehung nie enden möge.
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Über Akademie Integra

Als ich wusste, dass ich nicht wusste, was ich nicht wusste, hat mich die geistige Führung endgültig an den Rand der Verwirrung gebracht. Doch ich machte weiter, ...bis ich endlich fand!
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4 Antworten zu Der Transformations-Prozess schreitet unaufhaltsam voran

  1. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG schreibt:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Mein Reden und Dank! Glück, Auf, meine Heimat!

  2. Pingback: Ukraine: Beschwerde gegen ARD Manipulation | Akademie Integra

  3. Pingback: Mainstreammedien: (Totaler) Verlust der Deutungshoheit und der Glaubwürdigkeit | Akademie Integra

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