Wo ist die Boeing – und warum?

aus „EWK“
Der Zirkus um das verschwundene Passagierflugzeug wird immer absurder.
Der ins Auge springende Widerspruch, der darin besteht, dass absolut sicher angenommen werden darf,
  • dass die Maschine mit viel technischem Knowhow und fliegerischem Geschick entführt wurde,
während gleichzeitig glauben gemacht werden soll,
  • diese Entführung habe nur das Ziel gehabt, die Maschine fernab aller Flugrouten im Meer zu versenken,
kann auch mit noch so langen und intensiven Suchaktionen, mit noch so vielen Ortungen von Blackbox-Signalen nicht zugekleistert werden. In wenigen Tagen werden wir voraussichtlich erfahren, dass nun keine Signale mehr empfangen werden, irgendwer wird das Flugzeug für definitiv verloren erklären und die an Bord befindlichen Menschen für tot.
Genau an dieser Stelle allerdings wird es spannend, schon vor zwei Wochen meldete ein russisches Boulevardblatt, die Maschine sei sicher gelandet, die Entführung habe einer Gruppe chinesicher Wissenschaftler gegolten, die sich an Bord befanden.
Nun kommen hochinteressante neue Spekulationen hinzu, die besagen, die Maschine befände sich, bestens gegen jegliche Form von Aufklärung abgeschirmt, auf dem US-Luftwaffenstützpunkt Diego Garcia. Auch hier taucht eine Gruppe von acht chinesichen Wissenschaftlern auf, allerdings erweitert um 12 Malaien, und alle 20 seien Mitarbeiter des texanischen Unternehmens Freescale Semiconductor, einem Unternehmen der Blackstone Gruppe, die wiederum zum Rothschild Imperium zählt.
Innerhalb dieser Gruppe wiederum hätten sich vier Personen befunden, die gemeinsam mit dem Unternehmen Freescale Semiconductor zu gleichen 20%-Anteilen die Rechte an einer Erfindung besaßen, deren Bedeutung, sowohl in militärischer als auch in wirtschaftlicher Hinsicht gar nicht überschätzt werden könne.
Diese Informationen hat Florian Stumfall zusammengetragen und in zwei Artikeln (vom 2. April und von heute) im österreichischen Contra-Magazin veröffentlicht.
Florian Stumfall war natürlich nicht dabei, auch seine Informationen stammen aus zweiter Hand, doch kenne ich Herrn Stumfall gut genug, um zu wissen, dass er sehr wohl in der Lage ist, den Wahrheitsgehalt und die Schlüssigkeit solcher Informationen penibel zu überprüfen, bevor er damit an die Öffentlichkeit geht. Vor allem ist seine Kenntnis des Interessengeflechts aus Politik und Kapital, in das er auch in seinem Buch „Das EU-Diktat“ weitreichenden Einblick gewährt, nützlich, um einen Blick hinter die Vorhänge zu werfen, mit denen uns die Medien von den wahren Zusammenhängen ablenken.
Für mich ist seine Deutung jedenfalls sehr viel wahrscheinlicher, als die Mär von versunkenen Blackboxen im Indischen Ozean. Machen Sie sich selbst ein Bild.
• contra magazin vom 2. April – „Der Flug MH 370 – doch eine Entführung?“
• contra magazin vom 11. April – „MH 370 – Ein Patent, eine Entführung und die Rothschilds“
Originaltext
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Über Akademie Integra

Als ich wusste, dass ich nicht wusste, was ich nicht wusste, hat mich die geistige Führung endgültig an den Rand der Verwirrung gebracht. Doch ich machte weiter, ...bis ich endlich fand!
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Eine Antwort zu Wo ist die Boeing – und warum?

  1. LichtWerg schreibt:

    Hat dies auf LichtWerg rebloggt.

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