Wir haben wieder ein Propagandaministerium

So hat auch die NSDAP das Volk auf Krieg eingestimmt

von Prof. Wolfgang Berger aus „BUSINESS REFRAMING“
MusterdenkenAußenminister Ahmet Davutoglu, ein General und der Geheimdienstchef Hakan Fidan des NATO-Landes Türkei wollten mit einer „false flag“ Attacke – einen Terroranschlag gegen ihr eigenes Land – den Vorwand für einen Angriffskrieg schaffen. Nach Bekanntwerden der Nachricht berichtete Klaus Kleber im ZDF zunächst offen und empört darüber. Schon zwei Stunden später gab es in der gesamten Presse nur noch Hinweise auf eine abgehörte Telefonkonferenz, nicht mehr auf deren Inhalt.
Ministerpräsident Recep Tayyip Erdoğan ließ daraufhin Youtube und Twitter komplett sperren, damit seine „Untertanen“ nichts davon erfahren. Seine Gegner will er „bis in ihre Höhlen verfolgen“. Wer aber ließ die Berichterstattung im ZDF einschränken? Sollen die „Untertanen“ von Frau Dr. Merkel auch nicht erfahren, dass ein NATO-Land Terror gegen sich selbst inszeniert? Vielleicht kämen wir dann auf die Idee, dass das auch woanders so gewesen sein könnte. Beispiele dafür gäbe es viele.
Artikel 5 (1) des deutschen Grundgesetzes lautet: „Eine Zensur findet nicht statt“. Unter Zensur verstehen wir einen hoheitlichen Eingriff in die freie Berichterstattung der Presse. In Nazideutschland und in der DDR gab es nach diesem Kriterium keine Zensur. Die leitenden Positionen waren so besetzt, dass gar nicht mehr zensiert werden musste. So ist es auch beim öffentlich-rechtlichen deutschen Fernsehen, das mit Pflichtbeiträgen finanziert wird. Nikolaus Brender war zehn Jahre lang angesehener Chefredakteur des ZDF. In 2010 musste er weichen; die Berichterstattung war kritisch geworden.
In der letzten Woche hat der Bundesnachrichtendienst (BND) seine neue Zentrale in Berlin bezogen: 5.200 Räume, 135.000 qm Beton und 20.000 Tonnen Stahl für 4.000 Mitarbeiter. „Mächtig, riesig, hässlich und ungeheuer teuer“, sagt Christian Ströbele dazu. Dieses größte Bauvorhaben in der deutschen Nachkriegsgeschichte wird einschließlich Umzugskosten ca. 1,5 Milliarden Euro kosten – so Wolfgang Bosbach, Vorsitzender des Innenausschusses des deutschen Bundestags – fast € 400.000 für jeden Mitarbeiter. Die Kosten sind zu Anfang gezielt heruntergerechnet worden, um das Projekt politisch durchzusetzen. So war es beim unterirdischen Stuttgarter Hauptbahnhof und bei der Residenz des Limburger Bischofs auch.
Nun wird die Grenze der Türkei mit Syrien auch von Bundeswehrsoldaten geschützt. Vermutlich ist der BND mit von der Partie. Soll die Verharmlosung eines abenteuerlichen Vorgangs in der Türkei uns davon abhalten, diesen Auslandseinsatz zu hinterfragen? Oder sollen die von der Türkei geduldeten Grenzübertritte von Terroristen an der Grenze zu Syrien Anschläge auch bei uns wahrscheinlich machen, damit die teure neue BND-Zentrale ihren Sinn erfüllen kann?
Oder hängt diese „Zensur“ mit Russland zusammen? Wird die Türkei gebraucht, um die muslimischen Krimtartaren bei Terrorakten gegen Russland einzusetzen? Die Grenzen zwischen Terror und Krieg gegen den Terror sind fließend. Was die Presse mit uns treibt, nennt die Regierung Öffentlichkeitsarbeit. Die Nazis sagten es direkter und sprachen von Propaganda. In Wahrheit ist es auch heute wieder Gehirnwäsche!
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Über Akademie Integra

Als ich wusste, dass ich nicht wusste, was ich nicht wusste, hat mich die geistige Führung endgültig an den Rand der Verwirrung gebracht. Doch ich machte weiter, ...bis ich endlich fand!
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4 Antworten zu Wir haben wieder ein Propagandaministerium

  1. drbruddler schreibt:

    In jahrhunderte alter Tradition überall in unserer Welt.

  2. W.Earp schreibt:

    die Journaille hat noch nicht registriert, dass keiner mehr den Schmarrn glauben muss, man kann sich im Web sehr gut und richtig informieren… und den Türken kann man eh nicht glauben, alles „getürkt“..

  3. Kammerjäger schreibt:

    Woran sieht man daß ein Türke lügt? . . . . Antwort : „Wenn er seine Lippen bewegt“!

  4. Kassandra schreibt:

    Das mit dem „inszenierten Terrorangriff“ kennen wir doch irgendwoher…nannte sich damals „Sender Gleiwitz“. Den Faschisten fällt auch nie etwas neues ein…welche Überraschung.

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