Technokraten sind Wegbereiter der Neuen Weltordnung

von René Cassien
Technokraten die Bankinteressen unterstützen in Italien, Technokraten die IWF-Interessen unterstützen in Griechenland usw. usw. und ein Technokrat in Japan, der es ebenso bitter ernst meint im Bezug auf die Interessen der japanischen Atomindustrie und gegen die Interessen und die Sicherheit seines Volkes agiert, die Rede ist von Shinzō Abe.
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Wikipedia schreibt über Shinzō Abe : Abe vertritt ein Wirtschaftsprogramm mit radikalen geld-, fiskal- und strukturpolitischen Ansätzen. Unter dem Begriff der Abenomics wird Abes Versuch zusammengefasst, mit einem umfangreichen Infrastrukturprogramm (13 Billionen Yen), einer enormen Geldschwemme und (Stand Juni 2013: geplanten) Dere-gulierungen mehr als zwei Jahrzehnten andauernde Wirtschaftskrise zu durchbrechen.
Bitte lesen Sie den nachfolgenden erschütternden Bericht der DWN um sich ein Bild zu machen, was eine technokratische Weltordnung bedeutet: Sie bedeutet einen undemo-kratischen autoritären Korporatismus, rücksichtslose Konzernmacht die über alle Köpfe einer Bevölkerung ausgeübt wird, sie bedeutet Unterdrückung der Meinungsfreiheit und Knebelung der Presse, sie bedeutet inhumane Verhältnisse in jeder Weise. Japan steht mit diesem Unglücksfall in Fukushima und dem unmenschlichen Gebaren die mit der Beseitigung oder Nichtbeseitigung der Folgen einhergehen, modellhaft für das was ein technokratisches Weltregime mit seinen Bürgern, oder soll man besser sagen Sklaven, zu tun gedenkt.

Fukushima: Hoch radioaktives schwarzes Pulver in Tokio entdeckt

Der deutsche Physiker Sebastian Pflugbeil hat in Japan alarmierende Beobachtungen nach der Katastrophe von Fukushima gemacht. So habe er in der Haupstadt Tokio Phänomene beobachtet, die er noch nie gesehen habe: Radioaktiver Staub, der von der Kernschmelze stammen dürfte, sei auf den Straßen der Hauptstadt gefunden worden.
Politik, Medien und Mafia arbeiten Hand in Hand, um die Folgen von Fukushima zu vertuschen. Der deutsche Physiker Sebastian Pflugbeil war in Japan und konnte sich so ein Bild von den katastrophalen Auswirkungen der Atomunfalls auf ganz Japan machen. Die Vergabe der Olympischen Spiele 2020 sei ein Riesen-Fehler gewesen. Denn selbst in Tokio gibt es mittlerweile Strahlenwerte, die nur von Rückständen der Kernschmelzen stammen können. Pflugbeil sagte den Deutschen Wirtschafts Nachrichten, es gebe Messungen, „die machen mehr als unruhig“.
Sebastian Pflugbeil, der Präsident der deutschen Gesellschaft für Strahlenschutz e.V. ist, besuchte im März Japan und konnte sich so ein Bild der Auswirkungen der Fukushima-Katastrophe machen. So sei es ein „Riesen-Fehler“ gewesen, die Olympischen Spiele nach Japan zu vergeben. „Die Bedingungen sind völlig irrwitzig.“ In Tokio habe er hochgradig verstrahlte pulvrige Rückstände entdeckt. Ein solches Phänomen habe er noch nie gesehen, so Pflugbeil. …
Über die langfristigen Folgen von Fukushima:
Die gesundheitlichen Folgen deuten sich ja bereits an. Mit einem nicht mehr bestreitbaren Anstieg der Krebserkrankungen rechne ich in ein, zwei Jahren (hier). Der Pazifik wird jahrzehntelang kontaminiert sein. Das Argument der Atom-Lobby, dass sich die Radioaktivität im Meer verdünnt, ist völliger Blödsinn. Die Folgen werden wahrscheinlich etwas anders aussehen als die von Tschernobyl – das liegt an den unterschiedlichen Katastrophenverläufen. Nach Tschernobyl war man sich in Westeuropa sicher, dass wir keinerlei Gesundheitsschäden haben würden. Nach etwa 10 Jahren wurde klar, dass es auch in Westeuropa vermehrt Leukämie, Downsyndrom, angeborene Fehlbildungen und Säuglingssterblichkeit gab. In Westeuropa haben es etwa 250.000 Kinder – überwiegend Mädchen – nicht bis zur Geburt geschafft. Es ist ernsthaft zu befürchten, dass all das in Japan schon stattfindet – noch werden diese Probleme aber ignoriert.
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Über Akademie Integra

Als ich wusste, dass ich nicht wusste, was ich nicht wusste, hat mich die geistige Führung endgültig an den Rand der Verwirrung gebracht. Doch ich machte weiter, ...bis ich endlich fand!
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