Intuition. Oder: Wie der Kopf den Bauch beim Denken stört

»Wer den­ken will muss füh­len« – die­ser Satz klingt banal. Aus wis­sen­schaft­li­cher Sicht ist er eine Rebel­lion. Denn das heißt, dass es unser Bauch meist bes­ser weiß als unser Kopf. Wis­sens­wer­tes über die Intuition…

von Ilona Koplin aus „Für eine bessere Welt“
Die Revo­lu­tion der Ratio
Es ist ein biss­chen so, »als würde Lud­wig XVI. höchst­per­sön­lich zum Sturm auf die Bas­tille anset­zen«, fin­det Bas Kast, Psy­cho­loge, Bio­loge, Jour­na­list und Autor des Buches »Wie der Bauch dem Kopf beim Den­ken hilft«. Er hat die Intui­tion unter­sucht und ist dafür ein­mal um die Welt gereist, um Neu­ro­wis­sen­schaft­ler, Hirn­for­scher, Psy­cho­lo­gen und Ver­hal­tens­for­scher zu tref­fen. Für ihn steht fest: Unsere Intui­tion ist unse­rer Ratio oft haus­hoch überlegen.
Zu die­sem Resul­tat kommt er auf­grund von Recher­chen, Inter­views und Stu­dien, die zahl­rei­che (bereits erwähnte) Wis­sen­schaft­ler durch­ge­führt haben. Ihre Erkennt­nis: Wer nicht füh­len kann, ist voll­kom­men lebens­un­fä­hig. Das zeigte etwa der Fall »Elliot«: Ein Jurist, der bei einer Tumo­ro­pe­ra­tion einen Teil sei­nes Stirn­lap­pens ein­büßte und fortan kei­ner­lei Emo­tio­nen mehr hatte. Er war nicht mehr in der Lage, so ein­fa­che Ent­schei­dun­gen zu tref­fen wie: Wie räume ich mei­nen Schreib­tisch auf? Denn »Gefühle geben uns Ziele im Leben, kleine und große, ohne uns bis ins Detail zu dik­tie­ren, wie wir diese Ziele errei­chen sol­len«, erklärt Kast.
Bring mich zu Wolke 7
Es sind die Gefühle, die uns in unter­schied­li­che Wahr­neh­mungs­modi ver­set­zen kön­nen. Als zwei Extrem­bei­spiele seien hier Todes­angst und fri­sches Ver­liebt­sein genannt: Im einen Zustand ist unsere Wahr­neh­mung extrem geschärft – aller­dings auf nur wenige, wirk­lich über­le­bens­wich­tige Dinge. Im ande­ren Fall schwe­ben wir auf Wolke sie­ben … und neh­men kaum noch etwas (Nega­ti­ves) wahr. »Je mehr Gefühle wir also zu Wort kom­men las­sen, desto zahl­rei­cher sind die Augen, mit denen wir diese Sache sehen. Indem Gefühle unser Gehirn in einen je ande­ren Spiel­mo­dus brin­gen, las­sen sie uns die Wirk­lich­keit in einem ande­ren, neuen Licht erschei­nen«, so Kast.
Unter­schied­li­che Gefühls­ebe­nen wahr- bezie­hungs­weise ein­neh­men zu kön­nen, wirkt sich daher auch auf die Krea­ti­vi­tät aus: Diese ent­steht gerade dadurch, dass wir mög­lichst viele unter­schied­li­che Facet­ten der »Rea­li­tät« wahr­neh­men und (neu) mit­ein­an­der in Bezie­hung set­zen kön­nen. Krea­tive Men­schen – allen voran Dich­ter, Schrift­stel­ler und Musi­ker, aber auch Mathe­ma­ti­ker und Phy­si­ker – nei­gen daher oft zu Stim­mungs­schwan­kun­gen. Oder rich­ti­ger gesagt: Men­schen, die ihre Stim­mungs­schwan­kun­gen in posi­tive Krea­ti­vi­tät umwan­deln kön­nen, haben das größte Poten­tial zum Genie.
Der Mann im Ohr
Ihre beson­ders aus­ge­prägte Krea­ti­vi­tät hängt aber nicht nur mit ihren gefühls­be­dingt unter­schied­li­chen Blick­win­keln auf die Welt zusam­men. Nein. Laut Bas Kast kann man sich das Unbe­wusste (die Intui­tion) und das Bewusste (die Ratio) wie einen sehr, sehr gro­ßen und einen ziem­lich klei­nen Raum vor­stel­len: Unser Unter­be­wusst­sein sam­melt eine unglaub­lich große Menge an Infor­ma­tio­nen, die uns bewusst so gar nicht zur Ver­fü­gung ste­hen. Denn: zwi­schen dem gro­ßen Raum des Unter­be­wusst­sein und dem win­zi­gen Raum des Bewusst­sein steht ein über­aus kri­ti­scher »Tür­ste­her«: Er ent­schei­det, wel­che der Wahr­neh­mun­gen und Ideen in unser Bewusst­sein gelangt – und wel­che nicht.
In mani­schen Pha­sen (auch bei Ver­lieb­ten zu beob­ach­ten) ist die­ser Tür­ste­her sehr, sehr unkri­tisch und lässt viele Ein­drü­cke und Ideen »durch«. In depres­si­ven Pha­sen (oder auch in Stress­si­tua­tio­nen, bei Wut, Angst etc.) ist es genau umge­kehrt: Der Tür­ste­her wird zum Kontroll-Freak und wir sind nicht mehr in der Lage, die Dinge aus einer ande­ren (posi­ti­ve­ren) Per­spek­tive zu sehen.
Indem beson­ders krea­tive Men­schen nun zwi­schen die­sen Gefühls­si­tua­tio­nen hin- und her­sprin­gen, erle­ben sie Pha­sen der unglaub­li­chen Inspi­ra­tion, Ideen- und Erkennt­nis­über­flu­tung – gefolgt Pha­sen, in denen sie das gesam­melte Gedan­ken­gut einer äußerst kri­ti­schen Ana­lyse unter­zie­hen. Dies erin­nert wohl daher auch nicht umsonst an typi­sche Kreativ- und Ent­wick­lungs­pro­zesse, bei denen ein offe­nes, urteils­freies »Brain­stor­ming« von kri­ti­schen Ana­ly­sen und Fil­trier­pro­zes­sen ablöst werden.
Bauch ver­sus Kopf
Doch damit nicht genug. Wie Bas Kast in sei­nem Buch zeigt, ver­sorgt uns die Intui­tion nicht nur mit mehr Krea­ti­vi­tät und Ide­en­viel­falt – sie hilft uns auch siche­rere, also bes­sere Ent­schei­dun­gen zu tref­fen. »In ein­fa­chen Fäl­len (bei Sei­fen, Schu­hen usw.) kön­nen Sie alles mit Ihrem Ver­stand erle­di­gen“, emp­fiehlt Bas Kast. Sobald es kom­ple­xer wird sollte man hin­ge­gen lie­ber sein Unter­be­wusst­sein – sprich seine Inu­i­tion – zu Rate zie­hen… Oder ein­fach das machen, was die meis­ten ande­ren tun.
Warum? Zum einen, weil unsere Intui­tion schnel­ler den Durch­blick hat: In einem wis­sen­schaft­li­chen Expe­ri­ment soll­ten Test­per­so­nen Kar­ten von einem roten und einem blauen Sta­pel neh­men. Auf ihrer Rück­seite stand ein Dollar-Betrag, den sie ent­we­der behal­ten durf­ten oder abge­ben muss­ten. Dabei bescher­ten die roten Kar­ten oft hohe Gewinne, sel­ten aber auch rich­tig große Ver­luste. Bei den blauen Kar­ten waren die Gewinne nicht so hoch, dafür waren diese sicherer.
Das Ergeb­nis: Lange bevor die Test­per­so­nen auch nur den Ver­dacht heg­ten, dass es über­haupt einen Unter­schied zwi­schen rot und blau geben könnte, grif­fen sie intui­tiv eher zu den blauen Kar­ten. Ihr Unter­be­wusst­sein, ihre Intui­tion hatte die Lage schon rich­tig eingeschätzt.
Unbe­wusst, irra­tio­nal, unbe­gründ­bar – besser?
Unsere Intui­tion ent­schei­det jedoch nicht nur schnel­ler, son­dern meist auch bes­ser. Auch dies zeigte ein wis­sen­schaft­li­cher Ver­such: Stu­die­ren­den soll­ten zwi­schen ver­schie­de­nen Din­gen wäh­len, jeweils eine Gruppe intui­tiv, eine andere ratio­nal anhand lan­ger Kri­te­ri­en­lis­ten. Dass die intui­tive Wahl zwi­schen drei Kunst­pos­tern bes­ser aus­fällt, als die ratio­nale, mag noch ein­gän­gig sein – immer­hin han­delt es sich hier um eine »unsach­li­che« Geschmacks­frage. Doch auch bei schein­bar ratio­nal nüch­ter­nen Ent­schei­dun­gen wie der Wahl eines Autos zeigte sich die intui­tive Ent­schei­dung als über­le­gen (wohl auch ein Grund, warum Wer­bung kaum oder gar nicht mit Fak­ten arbeitet).
Die Ent­schei­dun­gen lie­ßen sich kei­nes­wegs durch noch mehr harte Fak­ten ver­bes­sern. Nur wenn die Test­per­so­nen die drei Objekte gezeigt beka­men, dann (bewusst) mit etwas ganz ande­rem beschäf­tigt wur­den, und anschlie­ßend schnell und intui­tiv ihre Ent­schei­dung fäl­len soll­ten – waren die Ent­schei­dun­gen noch bes­ser. Dies zeigt, dass unser Unter­be­wusst­sein unbe­merkt von unse­rem Bewusst­sein wei­ter »arbei­tet«. Und es erklärt, warum uns gute Ideen oft unter der Dusche, beim Auto­fah­ren oder nach dem Schlaf bei Auf­wa­chen ein­fal­len – näm­lich dann, wenn unser Bewusst­sein abge­lenkt ist und unsere Intui­tion freie Bahn hat.
Das Expe­ri­ment zeigt aber auch: Unsere Intui­tion kann aus der Fülle der gespei­cher­ten Infor­ma­tio­nen genau die rich­ti­gen Schlüsse zie­hen. Ver­trauen wir unse­rer Intui­tion lie­gen wir zwar meis­tens rich­tig – wir kön­nen unsere Ent­schei­dung nur eben lei­der nicht bewusst und sprach­lich argu­men­tie­ren (es sei denn wir legen uns im Nach­hin­ein quasi künst­li­che eine Erklä­rung zurecht). Genau hier liegt oft die Krux: Bei beruf­li­chen und/oder wich­ti­gen Ent­schei­dun­gen müs­sen wir genau dies tun. Oder bes­ser gesagt: Es wird von uns erwartet.
Woher weiß ich, was ich will?
Was bei einem Pos­ter nun wirk­lich nicht schlimm ist und bei einem Auto auch nur ärger­lich, das ist bei Ent­schei­dun­gen, die unser Leben lang­fris­tig beein­flus­sen, aller­dings wirk­lich bedeut­sam: Wel­chen Beruf soll ich ergrei­fen? Wen soll ich hei­ra­ten? Will ich Kin­der? Was ist der Sinn mei­nes Lebens? Was macht mich zufrie­den und glück­lich? Unter­su­chun­gen zei­gen, dass die meis­ten von uns kei­nen blas­sen Schim­mer haben, was sie eigent­lich wollen…
Der Grund ist laut Bas Kast, dass sich unser Ich in ein Sprach-Ich und ein Erfahrungs-Ich auf­teilt. Das Sprach-Ich ist das bewusst-rationale Ich – also das, das ver­meint­lich alle Ent­schei­dun­gen trifft (bezie­hungs­weise diese argu­men­tie­ren kann). Aber eben nur ver­meint­lich… Das Erfahrungs-Ich ist unser unbe­wuss­tes Ich, dass sich ver­bal nicht aus­drü­cken kann. Was das genau bedeu­tet, zeigt Bas Kast wie­der ein­mal anhand eines wis­sen­schaft­li­chen Expe­ri­ments: der Pic­ture Story Exercise.
Im Bilde sein…
Basis der Übung ist die Annahme, dass unser Sprach-Ich schlicht und ergrei­fend nicht genau weiß, was wir wirk­lich wol­len. Des­halb ist das Ziel die­ser Übung, das Erfahrungs-Ich zu Wort kom­men zu las­sen. Wobei »zu Wort kom­men las­sen« hier genau die Her­aus­for­de­rung ist. Denn mit dem Erwerb des Spre­chens, fällt uns der Zugang zu unse­rem Erfahrungs-Ich immer schwe­rer. Die Pic­ture Story Exer­cise arbei­tet daher mit Bil­dern – mehr möchte ich hier nicht ver­ra­ten, weil ihr – liebe Leser – die Übung auch noch machen kön­nen sollt!
Und tat­säch­lich: Die Bilder-Übung zeigt viel deut­li­cher und zutref­fen­der, was Men­schen antreibt (die Wis­sen­schaft­ler des Expe­ri­ments wol­len her­aus­ge­fun­den haben, dass dies ent­we­der Leis­tung, Macht oder Bezie­hun­gen sind … immer). Dane­ben füll­ten die Test­per­so­nen einen Fra­ge­bo­gen aus (hier ant­wor­tete das Sprach-Ich). Das Ergebnis:
  • Bei den meis­ten Men­schen wei­chen die Motive bei Sprach- und Erfahrungs-Ich von­ein­an­der ab.
  • Die meis­ten haben kei­nen blas­sen Dunst, was ihr Erlebnis-Ich will.
  • Men­schen, die sich ihrem Sprach-Ich fol­gen und ihr Erfahrungs-Ich nicht berück­sich­ti­gen, sind in der Regel unglück­lich und unzufrieden.
  • Die Her­aus­for­de­rung liegt also darin erken­nen zu ler­nen, was unser Erfahrungs-Ich will.
Warum wir uns nicht einig sind
Warum wir über­haupt in die­sem unprak­ti­schen, Unglück brin­gen­den Zustand eines geteil­ten Ichs leben, erklärt Kast natür­lich auch. Dazu ein Bei­spiel: Jemand bit­tet uns um einen Gefal­len oder darum, einen beson­de­ren Pos­ten (mit ent­spre­chen­der Ver­ant­wor­tung) zu über­neh­men. Unser Sprach-Ich sagt zu, weil sich das so gehört und/oder von uns erwar­tet wird. Unser Erfahrungs-Ich will das aber viel­leicht gar nicht – es kommt zu einem inne­ren Konflikt.
»Ein Groß­teil der Regeln, die wir über die Spra­che von unse­ren Eltern beige­bracht bekom­men, zielt dar­auf ab, uns sozi­al­kom­pa­ti­bel zu machen, und das heißt im Klar­text: Die eige­nen Bedürf­nisse zuguns­ten der Gruppe und der Gesell­schaft zurück­zu­stel­len. Inso­fern ist die Spra­che, wie Oli­ver Schult­heiss (Psy­cho­loge an der Uni Erlan­gen, A.d.V.) ver­mu­tet, vom Ursprung her kein Instru­ment, um unsere Bedürf­nisse aus­zu­drü­cken, son­dern eher zu unter­drü­cken«, schreibt Kast.
»Die Spra­che hilft, eine Beloh­nung wie den Nach­tisch oder den Traum­be­ruf in abs­trak­ter Form als Fern­ziel vor Augen zu hal­ten und dabei die aktu­el­len, kon­kre­ten Bedürf­nisse und Gefühle weg­zu­drü­cken. All­ge­mein gesagt: Die Spra­che hilft, das eigene Ver­hal­ten zu orga­ni­sie­ren und nach einem Plan auzu­rich­ten, statt immer nur spon­ta­nen Gefüh­len zu folgen.«
Doch was, wenn das ver­lo­ckende Fern­ziel immer wei­ter in die Ferne rückt? Was wenn die Unter­drü­ckung unse­rer wah­ren Wün­sche und Bedürf­nisse zur Norm wird? Dann wer­den wir unglück­lich, unzu­frie­den, unpro­duk­tiv und unleid­lich… Wir soll­ten daher ler­nen, unser Erfahrungs-Ich mit unse­rem Sprach-Ich in Ein­klang zu brin­gen. Für die meis­ten von uns wohl eine lebens­lange Aufgabe…
Grüble nicht, träume!
Die Her­aus­for­de­rung liegt dabei darin – so Bas Kast – die Spra­che der Emo­tio­nen zu erler­nen. Denn unser Erfahrungs-Ich kann sich nicht mit Wor­ten aus­drü­cken, son­dern nur mit Gefüh­len. Um dies zu bewerk­stel­li­gen emp­fiehlt Kast vier Vorgehensweisen:
  1. Men­schen, die eine ange­lei­tete Traum­reise / Medi­ta­tio­nen durch­führ­ten, erziel­ten eine wesent­lich höhere Überein­stim­mung von Fragebogen-Antworten und der Picture-Story-Exercise-Ergebnis. Sol­che kon­tem­pla­ti­ven Übun­gen brin­gen uns also unse­rem Erlebnis-Ich nach­weis­lich näher.
  2. Auch unsere Kör­per­re­ak­tio­nen / Emo­tio­nen geben uns Aus­kunft über unser Erlebnis-Ich: Bei wel­chen Akti­vi­tä­ten und in wel­chen Situa­tio­nen fühle ich mich wohl / unwohl? Und wie zeigt sich dies?
  3. Unsere Gewohn­hei­ten sind ein wich­ti­ger Hin­weis auf unser Erfahrungs-Ich: Wel­che Tätig­kei­ten übe ich aus, obwohl ich keine Beloh­nung dafür bekomme? Wobei ver­gesse ich die Zeit? Was tue ich spon­tan, auch wenn mich nie­mand danach fragt?
  4. Und das wich­tigste von allem: Das Grü­beln aus­schal­ten (denn das ist nur das Sprach-Ich)!
Fazit
Bas Kast lie­fert mit sei­nem Buch eine ebenso unter­halt­sam geschrie­bene, wie infor­ma­tive Reise durch unser Gehirn. Für alle, die dem Thema Intui­tion ohne­hin schon offen gegen­über ste­hen, gibt der Autor damit wis­sen­schaft­li­che Argu­mente an die Hand (auch wenn wir nun ja gelernt haben, wie unsi­cher und unnö­tig die teil­weise sind ;-) ).
Schade ist, dass Kast zwar Rat­schläge erteilt, wie man sich sei­nem Erfahrungs-Ich annä­hern kann. Wie man jedoch den kri­ti­schen Tür­ste­her besänf­ti­gen kann – also Zugang zur krea­ti­ven Schöp­fungs­kraft des Unter­be­wuss­ten sowie der Intui­tion – fehlt mir aller­dings noch.
Ergän­zen könnte ich an die­ser Stelle höchs­tens, dass ich bei krea­ti­ven Ide­en­fin­dungs­pro­zes­sen eben­falls gute Erfah­rung sowohl mit medi­ta­ti­ven Prak­ti­ken als auch mit Bil­dern gemacht habe (also Ideen skrib­beln, anstatt sie nie­der zu schrei­ben). Außer­dem möchte ich an die­ser Stelle aus genau die­sem Grund auch noch den Hin­weis auf das Buch »Theory U« von Otto Schar­mer lie­fern, der sich genau mit die­ser Frage beschäf­tigt.
Biblio­gra­fi­sche Angaben
Buchcover: Wie der Bauch dem Kopf beim Denken hilftWie der Bauch dem Kopf beim Den­ken hilft. Die Kraft der Intui­tion
Autor: Bas Kast
Ver­lag: S.Fischer
ISBM: 978-3-596-17451-5
Preis: 9,95 Euro
Originaltext
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Über Akademie Integra

Als ich wusste, dass ich nicht wusste, was ich nicht wusste, hat mich die geistige Führung endgültig an den Rand der Verwirrung gebracht. Doch ich machte weiter, ...bis ich endlich fand!
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