Die Physik – Grenzfall einer universellen Biologie

von Prof. Wolfgang Berger aus „BUSINESS REFRAMING“

Die Natur ist mehr als das, was wir sehen und messen können

Wir kennen vier Dimensionen: Den Raum (mit Höhe, Breite und Länge) und die Zeit. Klaus Volkamer hat experimentell nachgewiesen, dass dies nur ein kleiner Ausschnitt der Wirklichkeit ist: Eine feinstoffliche Welt durchdringt die vier Dimensionen ähnlich wie Wärme oder Kälte alle Materie von innen erfasst. Von Albert Einstein über Werner Heisenberg können wir eine Linie zu Volkamers Monumentalwerk „Feinstoffliche Erweiterung der Naturwissenschaften“ ziehen.
Materie ist ein Zwitter. Wir sehen nur den grobstofflichen Teil und ahnen nicht, dass um die Materie herum ein hochenergetisches, weit ausgedehntes Wirbelfeld existiert, das die kleinen Materiequanten ständig hervorbringt und wieder in sich aufnimmt. Jedes Lebewesen hat nicht nur einen grobstofflichen Körper, sondern auch einen quantenmechanischen Körper und einen Feldkörper. Der Feldkörper reicht weit über die sichtbare Körperoberfläche hinaus. Er dient als Führungsfeld und verbindet artgleiche Lebewesen miteinander.
Das feinstoffliche Feld zerfällt nach dem Tod des Organismus nicht, sondern lebt weiter – wahrscheinlich ewig – und kann sich weiterentwickeln – wahrscheinlich auch ewig. Für unseren quantenmechanischen Körper gibt es keinen Tod.
Gentechnische Manipulationen wirken ausschließlich auf der grobstofflichen Ebene. Die feinstofflichen Ebenen bekommen davon nichts mit und werden so von ihrem irdischen „Spiegelbild“ getrennt. Es entstehen Zellen ohne Anbindung an eine höhere Ebene. Wir können es auch so ausdrücken: Sie haben keine Verbindung zur Schöpfung, welche diese drei ineinander verschränkten Ebenen gleichzeitig erschaffen hat.
Grobstofflich sind einzelne Lebewesen und Gegenstände voneinander getrennt. Feinstofflich ist alles miteinander verbunden. Das menschliche Nervensystem ermöglicht denjenigen unter uns, die ihren inneren Blick schärfen, Zugang zu diesen anderen Welten. Tieren ist die Überschreitung der endlichen Erfahrungswelt auf deren göttlichen Grund hin versagt. Dieses Bewusstsein unterscheidet den Menschen vom Tier. Es ist nicht Sache der Körper, es ergibt sich aus der feinstofflichen menschlichen Seele.
Volkamer hat experimentell nachgewiesen, dass feinstoffliche Energie Masse hat. Wir können diese Masse z. B. durch Fokussierung unserer Aufmerksamkeit oder intensiven Blickkontakt erhöhen und durch Abwendung oder Verachtung vermindern. Personen mit heilenden Händen erhöhen die feinstoffliche Masse der „bestrahlten“ Gewebe oder Körperteile. Das Universum ist mit Überlichtgeschwindigkeit mit höheren Dimensionen vernetzt. Grobstoffliche, getrennt erscheinende Individuen oder Gegenstände kommunizieren in der feinstofflichen Struktur miteinander.
Originaltext
Anmerkung von Akademie Integra:
Der Begriff „feinstofflich“ in dem vorhergehenden Artikel ist oft sehr missverständlich. Es wird hierbei unterschieden zwischen dem grobstofflichen, das von der Physik untersucht wird und das man wiegen messen und mit unseren materiellen Händen anfassen kann (Realität) und der feinstofflichen Ebene, die sich nur durch nichtsinnliche Wahrnehmung erkennen läßt (Wirklichkeit).
AI gefällt besser der Begriff der materia prima.
Die materia prima (Wirklichkeit) wird dabei als ein Grenzbegriff verstanden, der die reine Bestimmbarkeit ohne jede Bestimmung bezeichnet. Er steht im Gegensatz zur materia secunda (Realität), der schon geformten Materie. Die materia prima ist nicht dinglich, sondern als ein metaphysisches Prinzip zu verstehen und stellt die Möglichkeitsbedingung dafür dar, dass ein und dieselbe Form vervielfacht auftreten kann.
Oder wie es Prof. Hans-Peter Dürr ausdrückt:
„Der Begriff der Realität bezeichnet vom Standpunkt der Wirklichkeit aus, in ihrer modernen quantenphysikalischen Form, nur noch eine Als-ob-Beschreibung, weil es in ihr ja im Grunde keine Teile und damit auch keine Dinge gibt.“

 

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Über Akademie Integra

Als ich wusste, dass ich nicht wusste, was ich nicht wusste, hat mich die geistige Führung endgültig an den Rand der Verwirrung gebracht. Doch ich machte weiter, ...bis ich endlich fand!
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