Starker Sonnensturm trifft heute die Erde

Wie einschlägige Medien am 7.1.2014 berichteten, ereignete sich eine starke Sonneneruption der X-Klasse aus der zentral zur Erde gerichteten Sonnenfleckengruppe “1944″. Diese Röntgenflares werden nach ihrer Röntgenstrahlungsenergie in 5 Klasse unterteilt, und zwar logarithmisch in A, B, C, M und X (wie etwa auch die Richterskala für Erdbeben).

Der Röntgenflare vom 7.1.2014 erreichte die höchste Einstufung mit einem Wert von X1.2.

Die Quelle der Sonneneruption: Die Sonnenfleckengruppe 1944, einer der größten Sonnenflecken der letzten zehn Jahre. Die Gruppe ist mehr als 200.000 km breit und enthält Dutzende von dunklen Sonnenflecken. Vielen Dank an Karzaman Ahmad aus Malaysia für dieses beeindruckende Bild.
Die Quelle der Sonneneruption: Die Sonnenfleckengruppe 1944, einer der größten Sonnenflecken der letzten zehn Jahre. Die Gruppe ist mehr als 200.000 km breit und enthält Dutzende von dunklen Sonnenflecken.
Die Strahlung und die Teilchen, die bei dieser starken Sonneneruption entstanden sind, bewegen sich gerade durch das All und treffen die Erde bzw. dessen Magnetfeld am

09. Januar 2014.

Diese hochenergetischen Protonen, die bei diesem koronalen Materieauswurf (Sonnensturm) von der Sonne ins All geschleudert wurden, zeigen die Kameras des SOHO-Satelliten durch diese Stör-Sprinkel im Sensor der Kameras:
Hochenergetischen Partikel erreichen die Satelliten nach der Eruption auf der Sonne. Quelle: NASA SODO
Hochenergetischen Partikel erreichen die Satelliten nach der Eruption auf der Sonne. Quelle: NASA SODO
Die Experten vom Space Weather Prediction Center kurz SWPC haben berechnet, dass die durch die Eruption ausgestoßene Plasmawolke einen starken Magnetsturm auslösen wird. Das SWPC des National Oceanic and Atmospheric Adminstration (NOAA) gab eine Warnung vor einem mäßig starken geomagnetischen Sturm heraus:
Space Weather Alerts and Warnings Timeline
Mögliche Auswirkungen eines Geomagnetischen Sturms können u.a. sein:
Sichtbare Polarlichter bis Nord-Deutschland
Trifft die Plasmawolke auf das irdische Magnetfeld, wird dieses verformt. Dadurch werden elektrische Spannungen in der Atmosphäre induziert. Zudem werden die elektrisch geladenen Teilchen in der Magnetosphäre (dem Gebiet, das durch das Erdmagnetfeld geprägt wird) beschleunigt und können parallel zu den Feldlinien des Erdmagnetfeldes tiefer in die Erdatmosphäre eindringen. Dort stoßen sie auf das dichtere Atmosphärengas und regen – wie in einer Leuchtstoffröhre – einzelne Gasteilchen zum Leuchten an. Diese Leuchterscheinungen treten überwiegend in den Polargebieten auf. Starke Sonnenstürme können das Erdmagnetfeld jedoch so stark verformen, dass diese Prozesse auch in niedrigeren Breiten vorkommen und Polarlichter auch in Deutschland sichtbar werden.
Einschränkungen im Flugverkehr und bei Satelliten
Auch in einer typischen Reiseflughöhe von elf Kilometern sind Flugreisende weitestgehend durch das Magnetfeld der Erde vor einer deutlich erhöhten Strahlungsdosis geschützt. Da dieser Schutz in den Polarregionen schwächer ist und möglicherweise auch die Navigation beeinträchtigt ist, kann es sinnvoll sein, bei starken Sonnenstürmen Polarrouten vorsichtshalber zu meiden. Vor allem die hochenergetischen Teilchen eines Sonnensturms können die Funktionstüchtigkeit von Satelliten beeinträchtigen. Zum einen können die Teilchen die Sternensensoren blenden und zum anderen können die Teilchen freie Ladungen in elektronischen Bauteilen des Bordcomputers erzeugen, so dass es zu Abstürzen der Software kommen kann.
Störung der Stromnetze 
Auch in der Nähe des Erdbodens kann das Verformen des irdischen Magnetfeldes elektrische Feldstärken von mehreren Volt pro Kilometer induzieren. Da Stromleitungen zuweilen weite Strecken überbrücken, können sich in ihnen dadurch hohe Spannungen aufbauen und starke Ströme fließen. Diese können beispielsweise Transformatoren zerstören. Durch Folgefehler können weitere Teile des Stromnetzes ausfallen. Solche Effekte treten vor allem in hohen Breiten auf.
Prognose der Flugbahn veröffentlicht
Die Flugbahn des Sonnensturms wurde von der NOAA im unteren Modell berechnet (http://www.swpc.noaa.gov/wsa-enlil/)
Sonnenwindmodell: Hier wird die Flugbahn des Sonnensturm berechnet. Quelle und Link: http://www.swpc.noaa.gov/wsa-enlil/
Was haben Sonnenflecken, Sonneneruptionen und Sonnenstürme mit unserem Herzen zu tun?
Das, was im Makrokosmos geschieht, ereignet sich auch in unserem Inneren. Die Sonne findet auf der Körperebene ihre Entsprechung in unserem Herzen. Auch unsere innere Sonne ist ein Leben lang in Bewegung, im Werden begriffen. Und es können sich auch in unserem Inneren in übertragenem Sinne „Sonneneruptionen und Sonnenstürme“ ereignen, die unser bisheriges Sein und Wirken durcheinander bringen. Es sind also nicht nur die extrem anspruchsvollen astrologischen Konstellationen, die unsere bisherige Welt gewissermassen auf den Kopf stellen und uns unberechenbarer und sensibler auf die Gedanken und Schwingungen anderer reagieren lassen. Diese höheren Lichtfrequenzen und kosmischen Impulse durchdringen uns und kumulieren in unserem Herzbereich. Wir können auch sagen, dass wir uns in einer Zeit befinden, in der die Schleusen zu höheren, zeitlosen Informationsebenen geöffnet werden.
Doch der Umgang mit diesen höheren Frequenzen will gelernt sein. Das heisst:

Nur die Ruhe kann es bringen!

Gehen Sie keine unnötigen Risiken ein und leben Sie achtsam im Hier und Jetzt.

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Über Akademie Integra

Als ich wusste, dass ich nicht wusste, was ich nicht wusste, hat mich die geistige Führung endgültig an den Rand der Verwirrung gebracht. Doch ich machte weiter, ...bis ich endlich fand!
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Eine Antwort zu Starker Sonnensturm trifft heute die Erde

  1. sonnen-sturm.info schreibt:

    Ich würde um eine kurze Quellenangabe und Verlinkung bitten 😉

    Das kopieren von Beiträgen in ganzer Form ist außerdem nicht gestattet, Sie dürfen gerne Zitieren aber dann bitte mit Angabe der Quelle.

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