Mahatma Gandhi und Nelson Mandela – Zwei Lehrer der Befreiung und des Rechts der Armen – Kap. 4-6

von Arnold Köpcke-Duttler aus „Paulo Freire Kooperation“

Viertes Kapitel: Südafrikanische Erfahrungen – Das Unrecht als Quelle des Rechts

Die Hindus in der Provinz Natal waren als Kontraktarbeiter für fünf Jahre gekommen, da die englischen Besitzer von Teeplantagen und Zuckerpflanzungen billige und ausdauernde Arbeitskräfte benötigten. Nach Ablauf ihrer Vertragszeit blieben sie oft als Arbeiter, Handwerker oder Kleinhändler im Land. Gandhi kam zu ihnen nach Südafrika und wurde zu ihrem Rechtsanwalt. Als er einige Tage nach seiner Ankunft einer Sitzung im Gericht von Durban beiwohnte, forderte ihn der Vorsitzende auf, seinen schwarzen Turban abzunehmen. Gandhi verweigerte das, trug doch in Indien jeder Rechtsanwalt einen schwarzen Turban als äußeres Zeichen seines angesehenen Berufs. Er musste den Gerichtssaal verlassen, was er nie vergessen hat.[22] Die Frage, ob er europäische Kleindung tragen sollte, schien Gandhi nicht sehr bedeutungsvoll zu sein. Doch ließ er sich umstimmen und sah ein, dass er Beleidigungen nicht hinnehmen sollte und dürfe. In einem Streit mit Richtern setzte Gandhi sich schließlich durch und erschien vor Gericht mit seinem Turban. Gandhi wagte also durchaus auch den Streit und die Auseinandersetzung; doch betrachtete er die Gegenseite nicht als gerissenen Feind, der nur auf den eigenen Vorteil aus sei. Vielmehr ging es Gandhi darum, den Gegner zu kennen und aus sich heraus zu verstehen. Dieses Wissen erschien im als Quelle einer gütlichen Regelung.
Die Suche nach einer Einigung darf keinesfalls mit haltloser Nachgiebigkeit verwechselt werden. Gandhi ließ sich nicht demütigen; der aus seiner Gelassenheit heraus Widerstehende beugte sich dem offenkundigen Unrecht nicht. Dabei bemühte er sich, für das Recht der Rechtlosen und Unterdrückten einzutreten.[23]
Als eine seiner schöpferischsten Erfahrungen seines Lebens betrachtete Gandhi die Winternacht auf dem Bahnhof von Maritzburg. Gandhi wollte in einem Wagen erster Klasse mit dem Zug von Durban nach Charlestown fahren. Auf den Protest eines weißen Fahrgastes hin bedeutete der Schaffner ihm, er müsse sich in den Gepäckwagen begeben. Die Fahrkarte erster Klasse half Gandhi nicht; der Schaffner forderte ihn auf, das Abteil sofort zu verlassen, andernfalls werde ein Polizist ihn hinauswerfen. Nachdem Gandhi sich geweigert hatte, freiwillig auszusteigen, setzte ein Polizist ihn mit Gewalt auf den Bahnsteig. Diese Demütigung hat Gandhi nie vergessen; er weigerte sich, dieses Unrecht widerspruchslos hinzunehmen. Dabei nahm er sich vor, von der Lehre seiner Eltern, dass Wahrheit und Gerechtigkeit höher ständen als der eigene Vorteil, keinesfalls abzuweichen. Gandhi kritisierte, dass das englische Recht, die Gleichheit vor dem Gesetz, von der britischen Regierung selber nicht eingehalten werde. Indische Menschen dürften als gleichberechtigte Untertanen nicht straflos gedemütigt werden.
Als Rechtsanwalt wollte Gandhi sich nicht damit abfinden, dass staatliche Gewalt auf der einen und Furcht vor Herabsetzungen auf der anderen Seite das Recht außer Kraft setzten. Mit diesem Ernstnehmen der Gleichheit vor dem Gesetz ging Gandhi Schritte hin auf die Begründung eines menschlichen Rechts: das Recht, nicht gedemütigt, nicht verachtet zu werden als Untermensch. Gandhi bestand auf dem Recht auch, als er sich nicht zu weissen Passagieren in eine Kutsche setzen durfte, sondern einen Platz neben dem Kutscher zugewiesen erhielt. Als der Reiseführer eine Zigarre rauchen wollte, befahl er Gandhi, seinen Platz zu räumen und sich derweil auf einen schmutzigen Sack zu Füßen des Kutschers zu setzen. Gandhi blieb aber auf seinem Platz sitzen, wurde geohrfeigt und sollte von dem großen kräftigen Reiseführer heruntergestoßen werden. In dieser Situation traten Mitreisende für Gandhi, den körperlich Schwächeren, ein, der schließlich seinen Platz behalten durfte, während allerdings gleichzeitig ein Hottentotten-Diener sich auf den Fußboden setzen musste. Gandhi erlebte also, wie ein Entrechteter nun das Unrecht tragen sollte, das ihm zugedacht war, und gelangte so zu dem Gedanken der unbedingten Einheit der Unterdrückten. Gandhi hielt in der Situation seine Angst aus, konnte allerdings nichts daran ändern, dass nun der Hottentotte gedemütigt wurde. Das gemeinsame Recht der Unterworfenen wurde ihm in dieser Situation außerordentlich deutlich. In einem Hotel fand Gandhi später zwar ein Bett, aber er durfte seine Mahlzeiten nicht mit den übrigen Gästen im Speiseraum einnehmen.
Das erlittene Unrecht wurde auch bei Gandhi die Quelle eines menschlichen Rechts, nicht aber Incitament der Rache. Vielmehr forderte Gandhi von sich und seinen Landsleuten Wahrhaftigkeit im täglichen Leben, Wohlwollen, den ersten Schritt hin auf eine Verständigung zu tun. Während eines für Dada Abdullah geführten Rechtsstreits suchte Gandhi, obwohl er seinen Auftraggeber im Recht sah, nach einer gütlichen Einigung. Er sah, dass beide Parteien sich in einem weiteren Prozess nur ruiniert hätten. So sammelte er seinen Mut für einen außergerichtlichen Vergleich: Sein Mandant akzeptierte das ihm zustehende Geld in Ratenzahlungen und verhinderte so den Bankrott der vor Gericht wahrscheinlich unterlegenen Partei. Beide Seiten waren über diese Vereinbarung sehr erfreut, und Gandhi meinte hier das wahre Recht entdecken zu können. Als Rechtsanwalt sah er seinen Erfolg darin, dass er der üblichen Praxis widerstanden hatte, den Gegner zu zerstören.[24] Beide Seiten unterwarfen sich freiwillig der von ihm getroffenen Vereinbarung. Der in Demut Widerstehende versuchte sich hier von dem Urteil zu lösen, das Recht und Politik untrennbar von Zwang und Betrug seien, und entdeckte seine eigene geistige Kraft, die Kraft auch zur Hervorbildung eines wahren Rechts.[25]

Fünftes Kapitel: Der Kuli-Rechtsanwalt

Gandhi war in Südafrika ein „Kuli-Anwalt“, der einzige, den es dort gab.[26] Einundzwanzig Jahre verbrachte Gandhi dort, wobei er zum Vertreter der indischen Minderheit heranwuchs. Die Besitzer von Zuckerrohr-Plantagen waren auf die Arbeit indischer Kulis angewiesen, einer von einer Leibeigenschaft nicht weit entfernte Lebenssituation, zu der sie sich für fünf Jahre verpflichten mussten. Zu ihnen als später „freien“ Arbeitskräften kamen indische Händler und Handwerker hinzu, die von der britischen Bevölkerung allesamt als „Kulis“ benannt und behandelt wurden. So wurde Gandhi ein Rechtsanwalt der Kulis, ein Anwalt, der die Herbeiführung von Vergleichen, die Akzeptanz von Schiedssprüchen einem langen und teueren Rechtsstreit vorziehen wollte. Entgegen anfänglichem Misstrauen konnte er das Vertrauen beider Parteien erlangen und ein hohes Ansehen bei den Gujarati-Händlern Südafrikas erreichen, ohne dass er es angestrebt hätte.
Freilich arbeitete Gandhi nicht allein als Rechtsanwalt. Er hatte die Rassendiskriminierung am eigenen Leib erfahren und war keinesfalls bereit, sie als Recht anzusehen und sich ihr zu beugen. Zu diesem Widerstehen erschien ihm die Solidarität aller indischen Menschen in Südafrika unabdingbar: ein menschlicher und politischer Horizont seiner rechtlichen Arbeit. Der erste farbige Rechtsanwalt Südafrikas (attorney), der bei Gericht zugelassen war, rief zum Widerstand auf, als die indischen Menschen durch ein neues Gesetz ihres Wahlrechts beraubt werden sollten. Keinesfalls wollte er die Rassendiskriminierung hinnehmen, gar als Recht akzeptieren. Er organisierte den Natal Indian Congress, dessen Protest das Gesetz jedoch  nicht verhindern konnte, und führte den Kampf um das Recht der indischen Minderheit weiter. In diesem Zusammenhang gelang es ihm, sein Ansehen über den Kreis der Händler auf die Tamil-Kulis auszudehnen. Ein Kuli kam zu Gandhi und berichtete ihm, er sei von seinem Herren verletzt worden. Kulis konnten sich die Beauftragung eines Rechtsanwalts nicht leisten. Gandhi wies aber den Hilfesuchenden nicht zurück, sondern hörte ihm geduldig zu und sann über eine angemessene Hilfe nach. Er brachte den Kuli zu einem Arzt, verfolgte aber nicht den Plan, den britischen Herren durch ein Strafgericht belangen zu lassen. Von einem Strafurteil erwartete der Kuli-Anwalt keine Hilfe; in einem Kompromiss handelte er schließlich eine neue Möglichkeit aus, dass der Kuli einem anderen Herren „unterstellt“ wurde, der ihn besser behandelte. Gewiss überwand Gandhi damit nicht die Herrschaft über die Kulis, nicht die Leibeigenschaft; aber er gewann das Vertrauen der Kulis und verlangte, ja erreichte eine praktische Lösung, die auch anderen Menschen erreichbar schien und von ihnen akzeptiert wurde. Zugleich setzte er seinen Kampf gegen die Entrechtung der Kulis fort.
Als Rechtsanwalt warf Gandhi auch ein waches Auge auf die die Kulis diskriminierende Gesetzgebung. Ihm entging nicht, dass der Landtag von Natal ein Gesetz verabschiedete, das jedem Kuli, der seine Vertragszeit abgeleistet hatte und als freier Arbeiter in Natal bleiben wollte, eine Kopfsteuer in Höhe von 25 Pfund auferlegte. Die europäische Mehrheit wollte das Anwachsen der indischen Bevölkerung durch das Verbleiben „freier Arbeiter“ verhindern. Gandhi gründete den Natal Indian Congress und erreichte wenigstens, dass die Kopfsteuer von 25 auf 3 Pfund ermäßigt wurde. Auf diese Weise konnte die Ausweisung von Tamil-Arbeitern verhindert werden; gleichzeitig festigte Gandhi seinen Ruf als Anwalt der Kulis. Dazu gehörte zentral, diskriminierenden, die Menschen verachtenden Gesetzen immer wieder entgegenzutreten – unter anderem auch einer Lizenzpflicht für indische Kaufleute.
Als ein Ghetto der Bergarbeiter-Stadt Johannesburg von einer Pestepidemie befallen wurde, pflegte Gandhi die Opfer, zumeist Inder, und organisierte zusammen mit der Stadtverwaltung die medizinische Versorgung der Kranken. Die Verbindung zu der Phoenix Farm, die Gandhi im Geist John Ruskins und Leo Tolstois gegründet hatte, erhielt er aufrecht. Das Erlebnis der mörderischen Folgen des Zulu-Aufstands führte Gandhi zu dem Entschluss, schließlich seinen bürgerlichen Beruf aufzugeben und sich der politischen, zugleich sozialen Arbeit zu übergeben. Dabei rechnete sich Gandhi es als persönliche Schuld zu, dass er die Gewalttaten anderer Menschen nicht verhindern konnte. Solcher Gewalt wollte er mit aller Seelenkraft und in seiner praktischen Arbeit Einhalt gebieten. Als Rechtskundiger lehnte sich Gandhi gegen ein Gesetz der Regierung des Transvaal auf, das die indischen Menschen dazu zwang, sich registrieren zu lassen. Der Boykott der Registrierung wurde von ihm angeführt. Er wurde vor ein Gericht gezogen, seine Aufenthaltsgenehmigung wurde widerrufen. Der sich der Ausweisung Widersetzende wurde zu zwei Monaten Haft verurteilt. In dem Gefängnis fiel Gandhi Thoreaus Essay über den zivilen Ungehorsam zu. Schon hier erwies sich das Gefängnis als Ort der Entdeckung einer neuen Lehre: des Rechts auf Widerstehens in Gewaltfreiheit. Thoreaus Verteidigung des Rechts des Bürgers, sich ungerechten Gesetzen zu widersetzen in der Form der Steuerverweigerung, begeisterte Gandhi. Thoreau protestierte mit diesem Schritt gegen die Sklaverei, die im Jahr 1845 in den Vereinigten Staaten von Amerika noch gesetzmäßig war.[27]

Sechstes Kapitel: Der Satyagrahi

Rothermund, dessen Darstellung ich in dem vorhergehenden Kapitel bislang gefolgt bin[28], entdeckt in der begeisterten Lektüre des Essays Gandhis ersten Schritt auf dem Weg zum Satyagraha. Darauf ist näher einzugehen: Gandhi achtete darauf, nicht so sehr den Anderen ins Unrecht zu setzen; er selber hielt Zusagen und Vereinbarungen genau ein und hoffte, dass der Andere sich nicht selbst widersprach und in das Unrecht geriet. So war es auch mit General Smuts: Dieser versprach, das Registrationsgesetz fallen zu lassen, wenn die Inder sich freiwillig registrieren ließen. Gandhi ging darauf ein und forderte seine Anhänger zur Registrierung aus freien Stücken auf. Obwohl von einem Anhänger des Boykotts als Verräter verprügelt, unterschrieb Gandhi im Krankenhaus das Registrationsformular. Nachdem nun die Inder Gandhis Wort gefolgt waren und die Formulare freiwillig unterschrieben hatten, brach General Smuts sein Wort, behauptete sogar, nie eine Zusage gegeben zu haben. Nachdem die Inder die Rückgabe der Formulare verlangt hatten, ein Gericht jedoch geurteilt hatte, dass die Regierung dazu nicht verpflichtet sei, organisierte Gandhi eine Massenversammlung, auf der die Registrationsausweise öffentlich verbrannt wurden. Die Regierung wagte diesmal eine strafrechtliche Verurteilung nicht.
Gandhi, der sich durch Smuts getäuscht sah und diese Täuschung keinesfalls akzeptieren wollte, widersetzte sich nun den bestehenden Einwanderungsgesetzen des Transvaal. Er unterstützte Gruppen illegaler indischer Einwanderer und wurde auch selber verhaftet. Das Urteil lautete auf eine Gefängnisstrafe mit Zwangsarbeit, die Gandhi gemeinsam mit Schwerverbrechern ableistete. Mittlerweile hatte Gandhi seine Rechtsanwalts-Praxis[29] aufgegeben und wandte sich der gewaltfreien Überwindung der britischen Herrschaft zu. In Gesprächen mit seinem Freund Dr. Pranjivan Mehta vertiefte er seine Argumentation in seinem Manifest „Hind-Swaraj“, einer radikalen Kulturkritik. Ärzte und Rechtsanwälte, die er noch vor nicht langer Zeit als Helfer der diskriminierten Minderheit betrachtet hatte, erschienen ihm jetzt als überflüssig.  Ihr Handeln konnte er nunmehr als sogar schädlich erachten. Die britische Herrschaft setzte die 1910 veröffentlichte Schrift „Hind-Swaraj“ und Gandhis Übersetzung der Verteidigungsrede des Sokrates, den er einen Satyagrahi nannte, auf den Index der verbotenen Bücher. Gandhi selber schrieb dazu: „We must learn to live and die like Socrates.“[30]
Als Gandhis Freund Hermann Kallenbach Gandhi auf seiner Farm vor den Toren Johannesburgs aufnahm, gab Gandhi dieser den Namen „Tolstoi Farm”.  Auf diesem Zufluchtsort der Familien von Satyagrahis, wozu auch tamilische Frauen mit ihren Kindern gehörten, errichtete Gandhi eine Schule für die Kinder und unterrichtete sie in Tamil, in einer Sprache, die er selber gerade lernte. Das Lernen mit den Kindern und die Unterstützung der Frauen in Not lehrten Gandhi die Vertiefung in die Kritik des Rechts, in das gewaltfreie Widerstehen, in die Kraft der Frauen. Als ein gerichtliches Urteil zu einer Ungültigkeits-Erklärung praktisch aller indischer Ehen in Südafrika führte, die diesen Ehen entstammende Kinder als illegitim bezeichnete, weil nur christliche Ehen rechtlich anerkannt wurden, erklärten sich indische und tamilische Frauen bereit zur Teilnahme am Satyagraha. Sie forderten tamilische Bergarbeiter zum Streik auf, woraufhin diese ausgesperrt wurden. Verhaftungen folgten; schließlich wurde das bestreikte Bergwerk zu einem Notgefängnis erklärt, in dem mit Zwangsarbeit und mit Misshandlungen die Menschen gebrochen werden sollten. Dieses Unrecht, das auf dem Boden der Legalität angeordnet und exekutiert wurde, traf nicht nur auf Gandhis, sondern auch auf den Widerstand aller Kulis auf den Zuckerrohrplantagen. Die Sympathiestreiks sollten durch militärische Gewalt beendet werden, was aber der Regierung nicht gelang. Als aus anderen Gründen die weißen Eisenbahnarbeiter in einen Streik traten, erklärte Gandhi, ein Satyagrahi falle seinem Widersacher nicht in den Rücken; er unterbrach den Widerstand der indischen Menschen für die Zeit des Eisenbahnerstreiks und erreichte nun, dass General Smuts die Vergeblichkeit der Maßnahmen der Unterdrückung einsehen konnte. So gelang es Gandhi, einen Weg des Rechts der indischen Minderheit aus dem legalen Unrecht heraus zu finden: die Kopfsteuer für die Kulis wurden abgeschafft, die indischen Ehen wurden für rechtsgültig erklärt, die Einwanderung von indischen Menschen wurde erlaubt.
Fortsetzung folgt
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Über Akademie Integra

Als ich wusste, dass ich nicht wusste, was ich nicht wusste, hat mich die geistige Führung endgültig an den Rand der Verwirrung gebracht. Doch ich machte weiter, ...bis ich endlich fand!
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