Friedensnobelpreisträger 2009: „Bin wirklich gut darin, Leute zu töten.“

arton180868-65197aus „Voltaire.net“, Übersetzung Horst Frohlich
In einem heute Morgen am 6. November 2013 veröffentlichten Buch berichten die Journalisten Mark Halperin und John Heilemann über den Präsidentschafts-Wahlkampf 2012 in den USA zwischen Mitt Romney und Barack Obama.
In beiden Partei-Teams sehr gut eingeführt, überbringen sie die Worte der beiden Kandidaten. Präsident Obama scherze gerne mit seinen Mitarbeitern über die Morde, die er durch Drohnen ausführen lässt. So hätte er erklärt: Ich bin wirklich gut darin Leute zu töten“.
Das Weiße Haus hat jeglichen Kommentar abgelehnt und der Sprecher hat lediglich darauf hingewiesen, dass der Präsident Indiskretionen hasse. Im Laufe seiner Präsidentschaft hätte der Friedensnobelpreisträger zwischen 2.000 und 3.000 Leute ermorden lassen.
Double Down : Game Change 2012, von Mark Halperin und John Heilemann (The Penguin Press, 512 pp.).
Originaltext
Zur Ergänzung:
Völkermord statt Stierkampf als Weltkulturerbe der UNESCO
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Über Akademie Integra

Als ich wusste, dass ich nicht wusste, was ich nicht wusste, hat mich die geistige Führung endgültig an den Rand der Verwirrung gebracht. Doch ich machte weiter, ...bis ich endlich fand!
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