Neues aus der psychiatrischen EU-Anstalt

von René Cassien
2316_3161Wer den Original-Report (engl.) „Entwicklung von Kriterien für das Umweltzeichen für die Toilettenspülung und Urinale“ und die weiteren (unten aufgeführten) Beiträge liest, kann doch nur zu dem Schluss kommen, wenn es DAS ist, wofür die Leute in Brüssel Geld erhalten, dann wäre es wohl das beste, einen Zaun um den EU-Sitz zu bauen und das ganze als geschlossene psychiatrische Anstalt auszuweisen.
Ein paar Hundert Jahre früher wäre das Volk Sturm gelaufen (so wie damals auf die Bastille in Paris). Heute sind die Leute vorzugsweise „zivilisiert“ und gehirn-gewaschen genug um zu sagen, lasst doch die Psychopaten in Brüssel die Zeit totschlagen …. genau so lange, bis z.B. ein Abgesandter des Systems bei ihnen vor der Haustür erscheint und persönlich eine Drossel in die WC Spülung einbaut – und demnächst vielleicht noch gleich einen Routenschreiber in den Staubsauger, der alle Spül- und Saugzeiten direkt an den BND oder direkt nach Brüssel übermittelt.
Wäre übrigens interessant herauszufinden, wer sich für solche Studien zur Verfügung gestellt hat. Vielleicht haben sie das ja auch gar nicht getan, vielleicht wurden sie ja ausspioniert?
BIG BROTHER IS WATCHING YOU….!
Wohin das führt, kann man ins ad absurdum spinnen. Die alte Rentnerdame, die nachts nicht schlafen kann, hört beim Nachbarn durch die dünne Wand im Mietshaus mehrmals die Klospülung. Daraufhin ruft sie bei der Polizei an und meldet das („der hat schon zig mal mehr Wasser verbraucht als ihm zusteht“). Und dann ruft sie beim Gesundheitsamt an und bittet um eine Überprüfung des Nachbarn, weil da eventuell Verdacht auf Vogelgrippe besteht und sie ja mitbekommen hat, dass er die Impfung verweigert hat. Am nächsten Morgen wird der Nachbar abgeholt und unter Quarantäne gestellt, oder wahlweise in die Klapse, dabei hat er nur eine Entgiftungskur gemacht und musste nachts eben ein paar Mal Flüssigkeitsmengen entsorgen. Die Nachbarin fühlt sich bestätigt und toll, außerdem erhält sie als Provision ein Päckchen Blutdruckregler gratis.
1-b81466464e200d0d1Alle weiteren Beiträge aus „DWN“

Nach Urin-Studien: EU will Klo-Spülungen regulieren

Die EU hat zwei Jahre lang das Urinier-Verhalten der Europäer studiert. Nun liegt ein 60seitiger Bericht vor. Das Fazit der EU-Kommission: Die Klo-Spülungen müssen reguliert werden. Künftig dürfen die Bürger nicht mehr als 6 Liter pro Spülung verwenden. Kontrollen sind zunächst nicht vorgesehen.
Die EU hat zwei Jahre lang das Urinier-Verhalten der Europäer studiert. Nun liegt ein 60seitiger Bericht vor. Das Fazit der EU-Kommission: Die Klo-Spülungen müssen reguliert werden. Künftig dürfen die Bürger nicht mehr als 6 Liter pro Spülung verwenden. Kontrollen sind zunächst nicht vorgesehen.
In einer umfassenden Feldstudie hat sich die EU-Kommission in den vergangenen zwei Jahren mit den Toiletten-Gewohnheiten der Bürger beschäftigt. Eine Arbeitsgruppe hat sich zunächst in Brüssel getroffen und dann die Studien im schönen Sevilla fortgesetzt, berichtet Euractiv.
Das Ergebnis ist eindeutig: Das Verhalten der Bürger auf den Toiletten ist nicht zufriedenstellend und muss reguliert werden. In einem 60seitigen technischen Report kommt die EU zu dem Schluss, dass keinesfalls mehr als 6 Liter pro Spülung verwendet werden dürfen (EU-Präsentation – hier). …
Die EU-Kommission, die mit dieser überfälligen Regulierung den Wasser-Verbrauch in Europa reduzieren will, hat vorerst darauf verzichtet, die korrekte Umsetzung der neuen Regulierung durch eine eigene Behörde zu kontrollieren. Brüssel hofft, dass sich die Bürger in der ersten Phase gegenseitig kontrollieren können, etwa in Form der Nachbarschaftshilfe.
Als nächste Phasen ist vermutlich eine gemeinsame Überwachung geplant: Es wird überlegt, dass die vorgeschriebene Nutzung von Glühbirnen (hier), Staubsaugern (hier) und den Toiletten in Zusammenarbeit mit dem EU-Geheimdienst (hier) über militärische Drohnen (hier) erfolgen soll.
Die hochinteressante Studie im Wortlaut: Hier
Volltext

EU ordnet Drosselung von Staubsaugern in allen Haushalten an

Die EU-Kommission hat beschlossen, dass Haushalte ab 2017 nur noch mit Staubsaugern gereinigt werden dürfen, die eine Leistung von 900 Watt nicht übersteigen. Damit muss jeder Haushalt dreimal solange wie bisher saugen, um seine Wohnung sauber zu bekommen. Die EU hofft, mit der „EU-Ökodesign-Verordnung“ die Arbeitslosen-Quote in Europa zu senken.
Der EU-Kommission hat beschlossen, dass europäische Haushalte ab 2017 nur noch Staubsauger mit einer Leistung von 900 Watt verwenden dürfen.
Dazu teil die Deutsche Energie Agentur unter dem freudigen Titel „EU-Energielabel bald auch für Staubsauger“ begeistert mit:
„Die Europäische Kommission hat neue Verordnungen zur Energieeffizienz von Staubsaugern verabschiedet, die erstmals auch eine Kennzeichnung der Geräte mit dem EU-Energielabel vorsehen. Ab dem 1. September 2014 müssen Produkte, die in der EU auf den Markt gebracht werden, mit dem EU-Energielabel gekennzeichnet werden und gesteigerte Mindestenergieeffizienzanforderungen erfüllen.
Die neue EU-Label-Verordnung verpflichtet Hersteller und Lieferanten zur Ausstellung eines EU-Energielabels für Staubsauger. Es wird in zwei Stufen am 1. September 2014 und am 1. September 2017 eingeführt. Das Label zeigt neben der Energieeffizienzklasse den durchschnittlichen jährlichen Energieverbrauch. Auch weitere Angaben wie Teppichreinigungsklasse oder Schallleistungspegel werden in Zukunft auf dem EU-Energielabel abgebildet.
Darüber hinaus müssen Staubsauger ab 2014 bestimmte Mindestanforderungen hinsichtlich ihrer Energieeffizienz erfüllen. Die neue EU-Ökodesign-Verordnung für Staubsauger legt u. a. die sogenannte maximale Nennleistungsaufnahme fest. Diese auf dem Gerät genannte Leistung muss beispielsweise ab dem 1. September 2014 unter 1600 Watt liegen und ab dem 1. September 2017 unter 900 Watt.
Durch die neuen Verordnungen sollen bis 2020 deutliche Energieeinsparungen erzielt werden. Sie leisten damit einen Beitrag zur Erreichung der nationalen und europäischen Energie- und Klimaschutzziele.
Diese Entscheidung wurde bereits Anfang August 2013, von der Öffentlichkeit weitestgehend unbemerkt, gefällt. Sie ist nach der Glühbirnen-Verordnung der wichtigste Projekt der EU zur Verbesserung der europäischen Menschen. Die Glühbirnen gehen übrigens auf den zukünftigen deutschen Vizekanzler Sigmar Gabriel zurück (mehr zu dieser Posse – hier). …
Dem ideologischen Irrsinn liegt überdies ein technischer Denkfehler zugrunde: Die Energieeffizienz von Geräten mit gedrosselter Leistung ist im Zweifel niedriger als die leistungsstärkerer Geräte.
Energieeffizienz heißt den Wirkungsgrad erhöhen, heißt aus einer Kilowattstunde einen höheren Arbeitsnutzen heraus zu holen. Energieeffizienz hat nichts mit dem Abschalten von Strom zu tun, mit der Unterbindung der modernen Nutzung der Kraft aus der Steckdose.
Paris Hilton, eines der großen Idole der Herren Van Rompuy und Barroso, soll sich einmal ihres verschwenderischen Lebensstils gebrüstet haben indem sie sagte, sie haben noch nie in ihrem Leben Staub gesaugt.
Auch Van Rompuy und Barroso haben vermutlich noch nie einen Staubsauger in der Hand gehabt, um zu saugen.
Sie bevorzugen, wie Nigel Farage das so schön gesagt hat, in jeder Lebenslage feuchte Lappen (mehr dazu hier).
Die sehr lesenswerte EU-Verordnung finden Sie hier.
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EU will Militär-Drohnen zur Grenz-Kontrolle einsetzen

Drohnen, die derzeit nur vom Militär genutzt werden, sollen in der EU künftig auch zur Grenzüberwachung eingesetzt werden. Zudem werden Drohnen für den Einsatz im Innern entwickelt, etwa gegen rasende Autofahrer. Die EU gibt viel Geld aus, um die verbleibenden technischen Probleme zu beseitigen.
EU-Außenkommissarin Catherine Ashton fordert, dass die Mitgliedsstaaten Militär-Drohnen zur Überwachung der Grenzen einsetzen sollten. Noch gefährden die Drohnen die Sicherheit von Linienflügen. Doch mittelfristig sollen sie über ganz Europa eingesetzt werden.
Es sei dringend notwendig, eine nächste Generation von Drohnen zu entwickeln, schreibt Ashton in einem Strategie-Papier. Ziel sei ein gemeinsamer europäischer Ansatz bei dieser entscheidenden Zukunftstechnologie.
Deutschland, Frankreich, Italien und Großbritannien verfügen bereits über die Drohnen, nutzen sie jedoch nur bei militärischen Einsätzen, berichtet EUobserver. Doch könnten die Drohnen auch zur Grenzkontrolle und zur Überwachung von ziviler Infrastruktur verwendet werden, etwa in der Landwirtschaft und bei Naturkatastrophen. …
Nato-Chef Fogh Rasmussen forderte die EU-Staaten bereits im September dazu auf, mehr Geld für die Rüstung auszugeben. Sie müssten mehr Verantwortung für Europa und die Nachbarschaft übernehmen, denn die USA würden sich zunehmend auf Asien konzentrieren (mehr hier).
Die USA sind beim Einsatz von Drohnen weiter als die EU, wie aus einem geheimen Memo der US-Regierung hervorgeht. Präsident Barack Obama kann US-Bürger ohne Gerichtsverfahren mit Drohnen töten lassen. Er muss dabei allerdings das Kriegsrecht einhalten und vorher prüfen lassen, ob nicht auch eine Festnahme möglich ist (mehr hier).
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Über Akademie Integra

Als ich wusste, dass ich nicht wusste, was ich nicht wusste, hat mich die geistige Führung endgültig an den Rand der Verwirrung gebracht. Doch ich machte weiter, ...bis ich endlich fand!
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