Gesundheitskarte – Zwangsmaßnahmen gegen Verweigerer!

von Martin Klipfel aus „equapio“
elektronische_gesundheitskarte_pMeine liebe kranke Kasse will mich mit Zwangsmaßnahmen in die Knie zwingen! Das finde ich toll!
Hallo mein Freund, meine „kranke“ Kasse spielt gerade verrückt, denn diese lustige Firma droht mir ab Januar 2014 im Krankheitsfall mit Liebes- bzw. mit Leistungsentzug! Klartext: Die „Leistungen“, die ich danach in Anspruch nehme, sollen mir zukünftig in Rechnung gestellt werden! Da poste ich gleich einmal ein „gefällt mir“, denn solche Drohungen laufen bei mir grundsätzlich ins Leere und zeigen mir nur, wie schlimm die Lage an der Gesundheitsfront ist.
Nun zu mein Verbrechen, warum sie mir ab 2014 die ge­setzlich garantierten Leistungen verweigern wollen: Ich lehne noch immer die elektronische Gesundheits­karte ab und aus diesem Grunde habe ich der kranken Kasse bis zum heutigen Tage ein Foto meiner außerirdischen Lichtgestalt verweigert. Den Zwangsbeitrag soll ich, falls ich weiterhin auf die alte Karte beharre, nach Ansicht dieser Schreibtischtäter im Leistungsfall dennoch weiter zahlen.
Moment, kurz durchatmen, so einfach läuft die Sache nicht, denn die Privatabrechnung bei Nichtvorlage der „eGK“ steht nicht im Gesetz, sondern nur im Bundesmantelvertrag der Ärzte. Und da steht im § 19 ge­schrieben, dass zum Nachweis der Anspruchsberechtigung der Versicherte eine elektronische Gesundheitskarte gemäß § 291 Abs. 2 a SGB V vorzulegen hat. Sollte jedoch die „eGK“, so wie bei mir, noch nicht ausgehändigt worden sein, so hat der Versicherte den Nachweis der Anspruchsberechtigung gemäß § 291 Abs. 2 SGB V vorzulegen. Er legt dem Arzt halt seine „alte“ Karte vor und bestätigt seine Identität durch weitere Vorlage des Personalausweises. Das Nähere, sowie die Anwendung zu einem Ersatzver­fahren, ist in Anlage 4 a geregelt. Und dieses Verfahren greift u.a. wenn zum Beispiel die Gesundheitskar­te defekt ist.
Edward Snowden deckt totale Überwachung auf!
Nun, Fakt ist: Sie fordern mich heraus und ich nehme diese Aufgabe dankbar an, denn wie gerade aktuell die Geschichte zeigt ist die totale Überwachung, die Datenschnüffelei durch die Geheimdienste dank Edward Snowden nun offenkundig. Den „gläsernen“ Bürger, dem man bis unter die Bettdecke folgen kann, den hätten sie wohl gerne, aber so lange sich mir Möglichkeiten bieten mich gegen die Ein­griffe in meine Privatsphäre zu wehren, kämpfe ich um jeden Millimeter Freiheit!
Und deshalb nun weiter der Reihe nach! Ein Blick ins Sozialgesetzbuch. So steht, um in Zukunft Miss­bräuche zu verhindern, im § 291 SGB geschrieben, dass auf der neuen Gesundheitskarte ein Lichtbild und eine Unterschrift von Nöten ist. Da kommt mir natürlich gleich der Gedanke, ob es vielleicht Sinn macht den Personalausweis – der Ausweis, der mich als Personal ausweist – und die neue „Gesundheitskarte“ in einer Karte zu vereinen, denn schließlich hat laut Anlage 4 a des BMV-Ä der Arzt meine Identität zu prü­fen.
Okay, so weit, so gut, aber strickt man die Geschichte weiter, dann kann man grundsätzlich alle Daten, die einem hoch und heilig sind auf einen Chip packen und unter die Haut spritzen. Geeignet ist wohl die rechte Hand oder die Stirn. So zumindest wurde das im heiligen Buch der Christen in Offenba­rung Kapitel 13 Vers 16 und 17 festgehalten. Hier lies:
„Und es macht, dass die Kleinen und die Großen, die Reichen und die Armen, die Freien und die Knechte allesamt sich ein Malzeichen geben an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn, dass niemand kaufen oder verkaufen kann, er habe denn das Malzeichen, nämlich den Namen des Tiers oder die Zahl seines Namens.“
Widerspruchsverfahren gegen die „eGK“. Von den Sozialgerichten bis zum Verfassungs­gericht
Das gefällt mir wiederum nicht! Mir gefällt es aber auch nicht, dass Du mich gerade als religiösen Spinner betitelst! Ich bin lediglich ein Mensch, der sich für die Freiheit einsetzt – mehr nicht. Übrigens die lieben Christen nennen mich mittlerweile Ketzer, Spinner, Scientologe! Also halt’s Maul bevor Du mich belei­digst.
Okay, weiter im Text! Der Schritt den Chip der Biomasse zu implantieren, der steht noch aus, aber wer sich jetzt nicht wehrt, der braucht sich nicht zu wundern, wenn er demnächst total versklavt wird und deshalb berufe ich mich auf Artikel 87 Absatz 2 Grundgesetz und lege gegen die elektronische Gesund­heitskarte Widerspruch ein. Schließlich hat die Einlegung des Widerspruchs nicht nur eine aufschiebende Wirkung, nein die ganze Prozedur ist frei von Gerichtskosten! Und so darf mir, bis zur Klärung des Wi­derspruchsverfahrens, die kranke Kasse weiterhin mit ihren mehr oder weniger nötigen „Leistungen“ die­nen! Also geh ich erst einmal den Weg durch die Instanzen, also über die Sozialgerichte bis nach Karlsru­he zum so genannten Bundesverfassungsgericht und dieses Gericht hat genau diesen Weg vorgezeichnet. Diese Entscheidung wurde am 13.2.2006 unter dem Aktenzeichen 1 BvR 1184/04 Randnummern 61 und 62 veröffentlicht.
Pharmapillen, Impfungen, Chemotherapie, Vorsorgeuntersuchungen – nein Danke!
Nur so, und das muss ich unbedingt hier klarstellen: Ich mach mir um meine Gesundheit keine Sorgen, denn die Leistungen, die mir meine kranke Kasse bieten, sind, außer Notfallmedizin, für ’n Arsch! Leistungen wie Pharmapillen, Impfungen, Chemotherapie und Vorsorgeuntersuchungen lehne ich generell ab. Nun das heißt natürlich nicht, dass ich, der Martin, nicht auch mal schlechte Tage habe. Es ist lediglich so, dass ich mich nach alter Väter Sitte selbst heile. Diese Erkenntnis ist mir im Jahre 2001 zugefallen! Ich habe die Selbstheilungskräfte wiederentdeckt. 5 Naturgesetzmäßigkeiten am nächst besten Fall – bei mir – geprüft, und mir dadurch wieder ein Stück Freiheit in mein Leben gezogen. Was meinst Du, was passieren würde, wenn sich dieses uralte Wissen verbreiten würde? Was, wenn sich die Leute mit der Erkenntniswissen­schaft, die von Dr. Hamer aufs Papier geschrieben wurde, beschäftigen?
Sinnvolle biologische Sonderprogramme?
Blöde Frage, denn wenn der Mensch verstehen würde, dass alle so genannte Krankheiten lediglich sinn­volle biologische Sonderprogramme sind, dann käme auf einen Schlag die Gesundheitsindustrie, die Vernichtungsmaschinerie ins Wanken. Ja, was dann? Ja, was, wenn die Pharmariesen uns nicht mehr Jahr für Jahr mit mehr Wachstum – mit neuen Krankheiten – beglücken? Was, wenn die Menschen für sich wieder Eigenverantwortung übernehmen? Was, wenn trotz Wegfall von Arbeitsplätzen in diesem teuflischen Industriezweig das Leben sich ohne Angst meistern ließe und für alle Menschen genug zum Leben bereit stünde – was dann? Na klar, dann würde es uns allen besser gehen, aber das gilt es wohl zu verhindern? Nun, jetzt bin ich etwas vom Thema abgewichen, also weiter im Text! Wo war ich stehengeblieben? Ach ja beim Widerspruch!
Sammelklage gegen die elektronische Gesundheitskarte. Freie Ärzteschaft wagen Aufstand!
Mag mein Bemühen, der kranken Kasse die Stirn zu bieten, auch mit etwas Anstrengung und Zeit verbun­den sein, so hat aber für mich die Einleitung des Widerspruchsverfahrens keine negativen Folgen. Einen Anwalt muss ich nicht beauftragen. Auch das gefällt mir – und so werde ich es bei Facebook posten – denn ich bin es gewohnt selbstständig und selbstbewusst meine Angelegenheiten selber zu re­geln! Nun, ich spüre gerade bei Dir eine gewisse Verunsicherung, und deshalb wäre es wohl geschickter, wenn Du Dich einer Sammelklage anschließt. Keine Angst, fürchte Dich nicht, denn ich bin bei Dir alle Tage bis die Welt untergeht! Du bist nicht allein, denn mittlerweile hast Du sogar, wie eine Aktion auf dem Deutschen Ärztetag deutlich beweist, die freie Ärzteschaft auf Deine Seite. Hier lies:
„Die elektronische Gesundheitskarte (eGK) gehört in den Schredder. Diese Botschaft der Freien Ärzte­schaft war gestern direkt vor der Eröffnungsveranstaltung zum Deutschen Ärztetag in Hannover weder zu überhören noch zu übersehen.“
Gesundheitsministerium warnt vor Datenleck!
Weiterhin warnt, nach einer Affäre im Gesundheitsministerium, ein Bündnis gegen die „eGK“ von einem Datenleck. So bleibt es dabei, dass eine gesicherte Datenspeicherung in den Händen meines Hausarz­tes die beste Lösung ist. Damit beschäftigen sich gerade die Gerichte und am Ende soll das so genannte Bundesverfassungsgericht für Klarheit sorgen. Dieses Urteil steht noch immer offen, und deswegen, bzw. weil die Mühlen der Justiz so ganz langsam mahlen, werde ich meiner kranken Kasse zu verstehen geben, dass bis zur endgültigen Entscheidung, auch ohne Lichtbild, die gesetzlich geschuldeten Leistungen zu er­bringen sind. So mache ich das!
Elektronische Gesundheitskarte gefährdet Datenschutz!
Ich bleibe dabei, dass die „eGK“ meinen Datenschutz gefährdet! Ich möchte, falls ich diese Karte jemals anwenden muss, natürlich darüber bestimmen, was auf diesem Chip gespeichert wird. Und da fasse ich mich kurz, denn da ist nur ein Satz zu speichern und dieser ist: Organentnahme bei so genannten Hirntod verboten! Nur blöd, denn die Techniker-Krankenkasse interessiert sich weder für meine Gesundheit noch für meine Sicherheit.
Elektronische Gesundheitskarte: Keine Vorteile, aber hohe Kosten!
Also halte ich fest, dass es den „kranken-Kassen“ nicht um irgendwelche Vorteile, die die Karte bringen soll, geht, sondern nur ums nackte Überleben, denn schließlich kann das Projekt, die Versicherten mit die­ser Karte zu beglücken bis zu 14 Milliarden Euros verschlingen. Blöd gell, wenn die Zahl der Verwei­gerer noch immer hoch ist und die Sache vielleicht schlussendlich doch noch scheitert – was dann?
Weltregierung (NWO) – Weltgesundheitskasse
Na klar, dann werden einige „kranken-Kassen“ ganz einfach Pleite gehen und genau das macht natürlich auch wieder Sinn, denn am Schluss wird, so wie es die Elite wünscht, nur noch eine Weltregierung mit einer Weltgesundheitskasse übrig bleiben. Die angeblichen Vorteile der „eGK“, wie zum Beispiel mehr Sicherheit sind nur vorgeschoben und so stellt sich mir nun die Frage, wer denn an der elektronischen Ge­sundheitskasse verdient? Welche Unternehmen machen die Hände auf? Was kostet sie im Vergleich zur alten Karte? Welche Firma wurde damit beauftragt die Fotos auf die Karte zu bringen und wer stellt die neuen Lesegeräte für Arztpraxen, Apotheken, Rehakliniken und Pflegeheime auf? Und wer entwickelt die Software für diesen Unsinn?
Fragen über Fragen, aber nun die wichtigsten Fragen an Dich: Wie lange möchtest Du noch belogen, be­trogen und hinters Licht geführt werden? Willst Du es zulassen, dass Millionen Menschen Zugriffsberechtigungen zu Deinen Gesundheitsdaten bekommen? [10] Wie würde es Dir gefallen, wenn Deine sensi­blen Gesundheitsdaten in die Hände Deines Arbeitgebers fallen oder Dein Nachbar, weil er ein guter Ha­cker ist, aus Neugier Deine intimsten Daten reinzieht?
Was das gefällt Dir nicht?! Wenn dem so ist, dann bleib locker, denn ich habe Dir schließlich eine Anlei­tung an die Hand gegeben, wie Du mit etwas Zeitaufwand und Portokosten das ausspionieren Deiner Ge­sundheitsdaten verhindern kannst. Fürchte Dich auch nicht vor Repressalien Deiner kranken Kasse, denn sie dürfen Dir weder kündigen, noch den Zwangsbeitrag erhöhen. Obwohl, gegen eine Kündigung hätte ich persönlich nichts einzuwenden!
Auch wenn sich mittlerweile die kranken Kassen rühmen, dass sie 70 Pro­zent ihrer Sklaven mit dieser Karte ausgestattet haben, bitte ich alle, die schon im Besitz dieser Schnüffelkarte sind, sich aufgrund der gerade stattfindenden Überwachungstätigkeit von Geheimdiensten den Wert Ihrer persönlichen Freiheit zu überdenken. Natürlich steht es Dir, nach mei­nen aufklärenden Sprechdurchfall, frei gegenüber der kranken Kasse Deine Bedenken in Wort und Schrift zu äußern. Da wird sich Deine kranke Kasse sicher freuen … grins. Ich lach mich schlapp, denn wenn nur 1 Prozent der Versicherten dies tun, dann wird der „Laden“ zusammenbrechen und wir holen uns damit ein Stück Freiheit zurück! Und deshalb ein Appell an meine Facebookfreunde: „Bitte teilen“
Ich wünsch Dir beste Gesundheit und verbleibe mit freiheitlichen Grüßen
Originaltext

Über Akademie Integra

Als ich wusste, dass ich nicht wusste, was ich nicht wusste, hat mich die geistige Führung endgültig an den Rand der Verwirrung gebracht. Doch ich machte weiter, ...bis ich endlich fand!
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