Krise: Wirtschaft ohne Wachstum

Warum das gegenwärtige Wirtschaftssystem eine Entwicklung zur Nachhaltigkeit ausschließt

von Gero Jenner; Auszüge aus „PR-Sozial“
Seit der Club of Rome 1972 zum ersten Mal die Folgen eines grenzenlosen Wachstums auf dramatische Weise beschwor, wurde weltweit das Bewusstsein für den Zusammenhang zwischen Wachstum und Naturvernichtung geschärft. Doch schon damals war vielen klar: Misstrauen, das man gegen das Wachstum schürt, muss auch den richtigen Gegner treffen. Wachstum an sich ist kein Übel. Jede Gesellschaft ist nur so lange lebendig, wie sie Phasen des Wachstums durchläuft. Sie altert und schlittert in eine Phase des Siechtums, wenn jedes weitere Wachstum unmöglich ist. Es handelt sich also zunächst einmal darum, schädliches Wachstum eindeutig von positiven Wachstumsverläufen zu unterscheiden. Als zerstörerische Kraft für die Zukunft des Globus erweist sich allein jenes quantitative Wachstum, das im Wesentlichen aus einem ständig anschwellenden Güterumsatz besteht und dem dafür erforderlichen Raubbau an nicht erneuerbaren Ressourcen. Alles Wachstum, das auf erneuerbaren Quellen beruht – und natürlich auch alles Wachstum, das in einer Steigerung menschlichen Wissens und Könnens besteht – gehört dagegen zu den größten Errungenschaften einer jeden Gesellschaft.
Wissen ist schon jetzt in ausreichendem Maße vorhanden
Menschliches Wissen und Können waren nie so hochgradig entwickelt, sie waren nie auf so viele und so unterschiedliche Bereiche, angefangen von der Insektenkunde bis zur Astrophysik, verteilt wie gerade in unserer Zeit. Das trifft auch auf unser Vermögen zu, die optimalen Bedingungen für den Übergang zu einem nachhaltigen Wirtschaften zu bestimmen. Die entsprechenden Pionierarbeit hatte der US-amerikanische Ökonom Herman Daly in wegweisenden Schriften wie Steady-State Economics (1977) schon vor mehr als drei Jahrzehnten geleistet. Aus diesen Anfängen ist inzwischen nicht nur eine Fülle kaum noch überschaubarer Forschungen und Modelle für nachhaltiges Wirtschaften hervorgegangen, sondern es steht auch eine Vielzahl konkreter technischer Verfahren für nachhaltiges Wirtschaften bereit. Längst können führende Wissenschaftler der Politik und den Wählern beweisen, dass auch ein Industriestaat wie Deutschland auf nicht erneuerbare (fossile und nukleare) Energielieferanten verzichten könnte, ohne wesentliche Abstriche an seinem bisherigen Wohlstand hinnehmen zu müssen.
Auch die künftigen Folgen unseres Nicht-Handelns sind uns bewusst
Es liegt also nicht an mangelndem Wissen und Können, wenn der Übergang zur Nachhaltigkeit immer noch in weiter Ferne liegt. Es liegt auch nicht an fehlendem Bewusstsein im Hinblick auf unterlassenes oder verspätetes Handeln. Das Menetekel von Klimakatastrophen, nuklearen Verseuchungen oder ganz allgemein eines für kommende Generationen nicht mehr bewohnbaren Planeten steht allen vor Augen. Längst malen auch die Medien entsprechende Horrorvisionen aus – und zumindest teilweise sind diese wissenschaftlich fundiert. Von „fünf Minuten vor zwölf“ ist dabei immer wieder die Rede – zuletzt Dezember 2012 auf der Klimakonferenz von Durban. Umso stärker muss uns die Frage beunruhigen, warum sich vor einer echten Wende zur Nachhaltigkeit dennoch haushohe Barrieren auftürmen? Warum denkt selbst in den reichsten Staaten der Welt keine Partei und keine Regierung in wirklichem Ernst daran, das Ruder herumzureißen? Warum sieht – gerade jetzt in der Schuldenkrise – die ganze Welt die Rettung einzig im Wachstum, obwohl es doch gerade der Wahn eines uneingeschränkten Wachstums ist, der uns mit apokalyptischen Gefahren bedroht?
Rücksichtslosigkeit verschafft Vorteile gegenüber verantwortungslosem Verhalten
Eine nahe liegende Antwort ergibt sich aus dem Konkurrenzverhalten der Staaten. Es stimmt zwar, dass ein Staat, der seine Wirtschaft ganz auf erneuerbare Energien und Nachhaltigkeit umstellt, seiner Bevölkerung immer noch einen Lebensstandard zu bieten vermag, der nicht oder nicht wesentlich hinter dem bisherigen zurücksteht, dennoch ist es zweifellos richtig, dass ein konkurrierender Staat, der einerseits zwar auch erneuerbare Energien zum Einsatz bringt, doch zur gleichen Zeit auch weiterhin die fossilen Lager ausbeutet, eine vergleichsweise höhere Produktion und Wettbewerbsfähigkeit erlangt und seiner Bevölkerung daher auch ein entsprechend größeres Lebensniveau zu bieten vermag. Es macht eben einen Unterschied, ob ich nur die Kraft der Sonne ausnutze, wie sie mir hier und jetzt zur Verfügung steht, oder ob ich noch zusätzlich ihre in Jahrmillionen gespeicherte Kraft ausschöpfe. Anders gesagt, verschaffen diejenigen Staaten sich im Wettbewerb einen Vorteil, die ihren eigenen Übergang zu erneuerbaren Quellen so lange wie möglich verzögern.
Deshalb stellt die Angst im internationalen Wettbewerb zurückzufallen, eine gewaltige Barriere auf dem Weg zu einer nachhaltigen Wirtschaft dar. Vor allem den Entwicklungsländern sitzt sie im Nacken, die sich deswegen auch hartnäckig gegen eine für sie unvorteilhafte Reduktion der fossilen und nuklearen Abhängigkeit sträuben. Sie wollen diesen Schritt erst dann vollziehen, wenn sie in ihrer Entwicklung auf gleicher Höhe mit den führenden Industriestaaten stehen. Mit anderen Worten, sie wollen keine Einschränkungen beim quantitativen Wachstum hinnehmen.
Die größere Bedrohung geht von den Ländern des Nordens aus
Dennoch sollte man sich hüten, die Schuld vor allem bei den Entwicklungsländern zu suchen. In Wahrheit geht die größte Bedrohung von den Ländern des Nordens aus, die mit ihrem Güterumsatz ebenso wie mit ihrer Umweltbelastung pro Kopf (ökologischer Fußabdruck) weit an der Spitze liegen. Gerade die frühen Industrienationen halten am Imperativ des Wachstums wie an einem kollektiven Fetisch und Mantra fest. Das ökologische Bewusstsein kämpft gegen diesen von offizieller Seite nie ernsthaft in Frage gestellten Imperativ wie gegen einen allgegenwärtigen und übermächtigen Feind – und zieht dabei doch regelmäßig den Kürzeren. Es ist keinesfalls fehlendes Wissen über die Möglichkeit und Machbarkeit einer nachhaltigen Ökonomie, es ist nicht einmal ein Mangel an gutem Willen. Denn immerhin gilt ja festzuhalten, dass der Aufruf zu einer ökologischen Wende inzwischen vom ganzen Spektrum der politischen Farben kommt. Von links, von grün und inzwischen ebenso auch von rechter Seite. Meinhard Miegel, ein dem rechten Lager verbundener Autor, hat ein aufrüttelndes Buch gegen den Wachstumswahn geschrieben.
Die sozialen Verhältnisse sind nicht danach …
Die ökologische Wende – in erster Linie ein soziales Problem …
Der Wachstumszwang beruht auf Verschuldung …
Doch erst in Verbindung mit zunehmender Ungleichheit entfaltet Wachstum sein bedrohliches Potential …
Ungleichheit und Schulden fachen das Wachstum an …
Der Friede mit der Natur setzt den sozialen Frieden voraus
Wie kommen wir zu einer nachhaltigen Gesellschaft, die sich vom Wachstum verabschiedet, indem sie sich nur noch auf erneuer- und wieder verwertbare Quellen verlässt? Die technischen Lösungen für dieses größte Problem unserer Zeit sind, wie gesagt, weitgehend vorhanden. Was uns nach wie vor fehlt, ist eine überzeugende soziale Antwort. Die Frage lautet daher in Wahrheit: Wie können wir die sozialen Voraussetzungen für den Übergang zu einer nachhaltigen Gesellschaft herstellen? Nach dem zuvor Gesagten wird es kein nachhaltiges Wirtschaft geben, solange wir uns nicht vom Imperativ ewigen Wachstums befreien. Aber von diesem Imperativ kann die Politik sich nicht lösen, solange die soziale Verfassung durch übermäßige Verschuldung und Ungleichheit gekennzeichnet ist. Die Perspektive für eine künftige Gesellschaft im Frieden mit der Natur setzt daher den Frieden in der Gesellschaft, den sozialen Frieden, voraus.
Auf welchem Wege wir diesen erreichen, sollte nach dem zuvor Gesagten kein Geheimnis sein. Einerseits müssen wir den Hebel bei den Schulden und den ihnen entsprechenden Guthaben ansetzen. Andererseits müssen wir Strategien gegen die zunehmende Ungleichheit entwickeln. Die sozialen Bedingungen für eine Wirtschaft ohne Wachstum – eine nachhaltige Wirtschaft im Frieden mit der Natur – stehen daher grundsätzlich fest. Wir finden sie in einer Gesellschaft ohne Schulden und/oder einer nach oben begrenzten Ungleichheit. Das scheint eine Forderung von größter logischer Einfachheit zu sein – in der Praxis haben wir es allerdings mit einem Problem von immenser Komplexität und Schwierigkeit zu tun.
Die Herausforderung des 21. Jahrhunderts …
Welche sozialen Maßnahmen führen zu einer nachhaltigen Wirtschaft? …
Schulden erzwingen Wachstum – doch Wachstum erzwingt auch Schulden …
Ein vollständiger Verzicht auf Wachstum und Schulden ist nicht möglich …
Das Japan der drei Goldenen Dekaden …
Gibt es einen friedlichen Übergang zu einer nachhaltigen Wirtschaft?
Die Zeit der geringsten materiellen Ungleichheit, die sich vom Ende des Zweiten Weltkriegs bis in die neunziger Jahre erstreckte, war auch die Zeit des größten Wirtschaftserfolgs der Japaner und eines ungebrochenen sozialen Friedens. Vielen galt das ostasiatische Land damals als ein Vorbild für die übrige Welt. Diese Tatsache sollte zu denken geben. Der japanische Staat hat sich in der Zeit seiner größten Prosperität bei seinen eigenen Bürgern verschuldet. Nicht einmal, um die Deflation der 90er Jahre zu überwinden, hat er zur Geldbeschaffung die Notenbankpresse anwerfen lassen, obwohl ihm das ohne weiteres möglich gewesen wäre. Die Vernichtung exorbitanter Schulden von Staat und Unternehmen auf dem Wege einer ungebremsten Versorgung mit Geld war auch in Japan eine nahe liegende und verlockende Option, die dem Land zudem noch von so renommierten Ökonomen wie Paul Krugman ausdrücklich empfohlen wurde. Das egalitäre Japan hat sich diesem Drängen verweigert, weil es die eigenen Bürger (vor allem die Bezieher von Renten) nicht durch Geldentwertung enteignen wollte.
Im Europa der Schuldenkrise wird das Anwerfen der Notenpresse dennoch als Rezept für die Überwindung der Krise empfohlen, unter anderen von so hellsichtigen und klugen Ökonomen wie Michael Hudson. Zweifellos ist es ein Ausweg – einer der beiden möglichen. Ich fürchte aber, dass wir dafür bitter bezahlen müssten. Die Sorge um die Natur wird mit Sicherheit in noch weitere Ferne gerückt.
Doch, wie gesagt, die ungebremste Versorgung mit Geld durch die Europäische Notenbank und die daraus folgende Inflation zur Vernichtung der Schulden stellt nur eine von zwei grundsätzlichen Strategien gegen die Krise dar. Der zweite Weg besteht in einem Schuldenerlass oder, anders gesagt, einer sozial verträglichen Reduktion der großen Guthaben (Vermögen). Auf welche Art dieser historisch immer wieder beschrittene Weg heute durchgeführt werden könnte, sei an dieser Stelle nur angedeutet, da ich darauf andernorts ausführlich eingehe. Zwei Maßnahmen halte ich für geeignet, um einen Ausweg aus der gegenwärtigen Zwangslage galoppierender Verschuldung aufzuzeigen.
1. Die Einführung einer Obergrenze für privates (im Unterschied zu betrieblichem, privat nicht nutzbarem) Vermögen. Der Staat sollte sie so bemessen, dass privates Vermögen ausschließlich dem aufgeschobenen Konsum im Alter, bei Krankheit, Arbeitslosigkeit etc. dient, aber nicht wie heute üblich über jeden möglichen Konsum hinaus angehäuft werden kann, um eine ganz andere, sozial schädliche Funktion zu erfüllen, nämlich die eines Markers für persönlichen Status und persönliche Macht. Würde der Staat nur dieses sozial dysfunktionale „Macht-Vermögen“ der oberen zehn Prozent einziehen, um die darauf beruhenden Schulden der unteren 90% zu löschen, so wäre auf einen Schlag der größte Teil aller bestehenden Guthaben und der ihnen entsprechenden Schulden aufgehoben, ohne dass die hiervon Betroffenen außer einem Verlust an Macht eine Einbuße an Lebensqualität hinnehmen müssten. Man vergesse nicht, dass das gesamte Guthabenvolumen in Deutschland etwa das Vierfache des BIP beträgt (8 Billionen Euro). Eine solche Steuer schafft maximalen Nutzen für das Gemeinwohl, ohne den Betroffenen anderen als psychischen Schmerz (über ihren Machtverlust) zuzufügen. Allerdings ist ein solcher Schuldenerlass nicht ohne einschneidende flankierende Maßnahmen durchzuführen, andernfalls werden sich gerade die größten Vermögen vorher ins Ausland absetzen. Vor dieser Herausforderung stehen übrigens auch die Befürworter einer freizügigen Geldversorgung von Seiten der EZB. Sie pflegen darüber hinwegzusehen, dass sie zu denselben Maßnahmen gezwungen sind – nur mit einiger zeitlicher Verzögerung.
Mit einer Begrenzung der privaten Vermögensakkumulation erreicht man mehr als nur einen einmaligen Schuldenerlass – eine übermäßige Ansammlung von materiellem Reichtum in wenigen Händen wird auch für die Zukunft verhindert.
2. Die Einführung einer progressiven Besteuerung des individuellen Konsums und einer Besteuerung des Ressourcenverbrauchs der Unternehmen, verbunden mit der Abschaffung der Mehrwert- wie sämtlicher Steuern auf Arbeit. Diese grundlegende Reform dient der sozialen Gerechtigkeit ebenso wie einer konsequent ökologischen Ausrichtung staatlichen Handelns. In der Krise aber wird damit ein weiterer Effekt erzielt: Die Aufhebung aller Steuerlast auf Arbeit führt zu einer außerordentlichen Konjunkturbelebung und einer sprunghaft steigenden Nachfrage nach Arbeit: eine wirksame Medizin angesichts der verheerenden Folgen, die vom verordneten Todsparen in der Krise ausgehen.
Und wie ist es mit radikalen Lösungen für eine Gesellschaft der sozialen und ökologischen Nachhaltigkeit?
Die Idee des Wachstum – auch eines unbegrenzten quantitativen Wachstums – gehört zum ideologischen Inventar des Neoliberalismus. Sie wurde und wird aber ebenso auch vom real existierenden Sozialismus gepredigt, der dieses Projekt nur aus den Händen der konkurrierenden Einzelnen nimmt, um daraus seine nationalen Fünf-Jahres-Pläne zu machen. Man sollte betonen, dass das ökologische Bewusstsein an sich weder linke noch rechte Farben trägt. Es führt aber, wie oben gezeigt, in Richtung einer Stärkung egalitärer Tendenzen. Je größer die materielle Ungleichheit, desto schneller kommt es zu einer gefährlichen Anhäufung von Guthaben und Schulden. Es braucht nicht betont zu werden, dass die Stärkung egalitärer Tendenzen sich mit einem linken ebenso wie mit einem christlichen Weltbild verträgt.
Die ökologische Wende baut vor allem auf Gemeinsamkeit und Kooperation: Ohne eine solche Geisteshaltung sind egalitäre Tendenzen kaum denkbar. Sie setzt aber keineswegs die Abschaffung des Wettbewerbs voraus oder gar die Überführung privaten in kollektives Eigentum. So entscheidend die Begrenzung des Eigentums und eines ungebändigten Wettbewerbs ist – mit der Abschaffung beider hätten wir das Kind mit dem Bade ausgeschüttet. Mit Ausnahme kleinerer religiöser Gruppierungen und der ebenso kleinen frühen Stammesgesellschaften des Teilens und Schenkens hat keine historische Gesellschaft ein solches Experiment je unbeschadet begonnen, geschweige denn sich dauerhaft damit eingerichtet. Denn auf dem Weg eines gewaltsamen Kollektivismus wird jene belebende Dynamik beseitigt, welche die individuellen Kräfte einer ganzen Gesellschaft auf maximale Art mobilisiert. Nicht der Wettbewerb an sich ist von Übel, sondern der Verlust des Gleichgewichts, der immer dann eintritt, wenn ein Zuviel an Konkurrenz das Fundament der Kooperation aushöhlt und schließlich zum Einsturz bringt. Dieser Verlust findet seinen sichtbaren Niederschlag in der Konzentration von Eigentum in immer weniger Händen.
Als unerlässliche soziale Bedingung für die ökologische Wende habe ich hier die teilweise Aufhebung von Schulden und Guthaben gefordert. Hartgesottene Vertreter des Neoliberalismus sehen darin einen Frontalangriff auf einen ihrer heiligen Glaubensartikel. Die Begrenzung privater Vermögen halten sie für einen ganz und gar inakzeptablen Eingriff in Eigentumsrechte. Andererseits werden diese Vorschläge den Gefolgsleuten von Marx, die das Eigentum und den Wettbewerb am liebsten ganz abschaffen möchten, immer noch als Verteidigung bourgeoiser Verhältnisse erscheinen und daher auf ihren vehementen Widerstand stoßen. Diesen gleichzeitigen Protest von Seiten linker wie rechter Fanatiker könnte man auch als ein Gütesiegel verstehen. Ist Vernunft nicht gut beraten, wenn sie sich zwischen den Vertretern des Extremismus ihren Weg in der Mitte sucht?
Quellen- und Literatur-Verzeichnis …
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Über Akademie Integra

Als ich wusste, dass ich nicht wusste, was ich nicht wusste, hat mich die geistige Führung endgültig an den Rand der Verwirrung gebracht. Doch ich machte weiter, ...bis ich endlich fand!
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2 Antworten zu Krise: Wirtschaft ohne Wachstum

  1. Lukas schreibt:

    Welches ist das Plugin rechts ? Das brauche ich!

  2. Marcel schreibt:

    Ich haette Lust automatisch fuer zukuenftige Posts auf dem laufenden zu bleiben, aber wo ist der RSS Feed ?

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